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»Der Rhein bei Düsseldorf erinnert mich
an den Amazonas« Emiliano Fuentes, Unternehmer
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| Plitsch
Platsch
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- Schwimmbäder
- TIPP Abtauchen in der
Thermalsole – Wenn Stress oder Depressionen zuschlagen und
ich nicht schon wieder in die Schokoladenfalle laufen will, gibt
es nur ein Mittel: Ab in die Münster-Therme.
Das hilft. Mit Sicherheit. An der Theke empfängt mich eine
resolute Frau, die alles im Griff hat. Sie überreicht mir
den Schlüssel zu meiner eigenen Holzkabine. Denn bei der
Renovierung des Bades, das aus dem Jahr 1902 stammt, hat man Gott
sei Dank diese nette Einrichtung nicht über Bord geworfen.
Die wunderbar altmodischen Kabinen im Ensemble mit den schönen
Fliesen, dem hohen Gewölbe der Halle und einem Licht, das
nicht im entferntesten an Neonröhren denken lässt, versetzen
mich flugs in eine andere Zeit, in der alles besser war, zumindest
die Bäderkultur. Ich ziehe mich um und stelle dankbar fest,
dass die Fahrradtasche in den Spind passt. Ein grüner Vorhang
trennt mich jetzt noch von der Dusche, danach ziehe ich pflichtbewusst
ein paar Bahnen im Hallenbecken, dafür habe ich schließlich
gezahlt. Aber deshalb bin ich nicht hier. Es ist kein sportlicher
Ehrgeiz, der mich in unregelmäßigen Abständen
in die Münster-Therme zieht. Ich suche die pure Entspannung
und befinde mich deshalb bereits auf dem Weg an die frische Luft.
Da ist es, das niedliche kleine Außenbecken, die Thermalsole,
in der ich jetzt verschwinden werde. Abtauchen in 32 Grad C warmes
Wasser, dessen Salzgehalt annähernd dem der Nordsee entspricht
und das man hinterher nur ungern wieder von der Haut duscht. Ich
lasse mich zu einer der Sprudeliegen treiben, jetzt kommt noch
ein wenig Sonne hervor, und der Tag ist mein Freund. Ich verrate
es ungern, aber es gibt etwas, das ist besser als Schokolade.
Auch Freunde der Sauna-Kultur sind hier bestens aufgehoben. Unterschiedlich
temperierte finnische Saunen und das Dampfbad in einem alten Gewölbe
verwöhnen den Körper. Seit Februar 2009 findet man hier Salzbrocken aus pakistanischen Salbergwerken und Meersalz aus dem Toten Meer. Mit ca. 20 Tonnen Salz, Entspannungsmusik, angenehmen Lichtdesign, bequemen Liegen und klarer Luft lockt die Salzgrotte nicht nur erschöpfte Städter, sondern verspricht auch Linderung von Beschwerden wie zum Beispiel akuten und chronischen Entzündungen. wikipedia
| RP
- Salzgrotte – Salina del Carmen –
- Hamam Sahara
Mintropstraße 21, Friedrichstadt, Tel. 271 33 21
- Claudius Therme
Köln | Entspannung pur: Saunabereich im römischen Stil
und Thermal-Badebereich. Gute Gastronomie
- Neptunbad
Köln
- Mediterana
Bergisch-Gladbach – Sauna, Baden, Fitness und Geniessen
im südländischen Ambiente: Türkisches Hamam, Maurisches Dampfbad,
Andalusisches Schwitzbad und und und...
- Niederrhein-Therme
Duisburg-Mattlerbusch – mit großer Sauna- und Soleanlage
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| Leibesübungen
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- Skaten
in Düsseldorf | Skate
by Night
- Als Willy Brandt noch Bundeskanzler war, brachte ein kleines
gedrungenes Mänchen mit gehobenen Daumen die Nation auf Trab.
'Trimmy'
wurde das Männchen wenig einfallsreich gerufen und sollte
im Rahmen der vom Deutschen Sportbund initiierten Trimm-Dich-Bewegung
die breite Masse zur Körperertüchtigung motivieren.
'Joggen' hieß seinerzeit noch 'Dauerlauf' und Aerobic wurde
ausschließlich jenseits des großen Teichs praktiziert.
Dass es zum Sport treiben weder einer Turnhalle noch eines Vereins
bedarf, bewiesen dann die in den frühen 70er allerorten eingeweihten
Trimm-Dich-Pfade. Die Parcours mit Muskelkatergarantie, die seinerzeit
nicht selten von Krankenkassen gespondort wurden, sind heute,
drei Jahrzehnte später, beinahe in Vergessenheit geraten.
Im Aaper Wald, etwas versteckt auf dem Wilhelm-Suter-Pfad, kann
man, umgeben von Dauerläufern, Bergfahrradfahrern und Hundebesitzern
an 13 Übungsplätzen zurück in die Vergangenheit
froschhüpfen (Station Nr. 6, zehnmal). 'Tiefes Kniewippen
mit Armschwingen vor- und rückwärts' (Nummer3) dürfte
auch für die Letzten auf der Bank kein Problem darstellen.
Schwieriger erscheint da schon das Reck (Nummer 9), an dem –
so will es die Hinweistafel – Sportler sechs und Nichtsportler
immerhin zwei Klimmzüge absolvieren sollen. Damit nicht genug,
beschwört das Gerät doch böse Erinnerungen an menschenverachtende
Lehrpläne, die unzählige Felgauf-, Felgab- sowie Felgunterschwünge
vorsahen. Und während man früher Sieger-/Ehrenurkunden
hinterher jagte, will man heutzutage lediglich dem in die Jahre
gekommenen Leib einen Gefallen erweisen. Nach insgesammt 13 Stationen
ist diese Mission mehr als erfüllt, die Wangen sind rot wie
der gleichnamige Werbefernsehen-Fruchtsaft und Trimmy könnte,
glänzte er nicht durch Abwesenheit, einmal mehr guten Gewissens
die Daumen heben | 712 Ausstieg Oberrath | Wilhelm-Suter-Pfad
- Spaß und Nervenkitzel verspricht ein Besuch im ganzjährig geöffneten Hochseilgarten Querfeldein am Unterbacher See in Düsseldorf. Gut gesichert und von einem Trainer betreut, gilt es, Hindernisse wie Stahlseile, Balken, Brücken und Schlaufen zwischen 12 und 14 m hohen Stämmen zu überwinden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, was es braucht sind einzig Mut und das Interesse, etwas Neues auszuprobieren und die eigenen Grenzen auszuloten. Geklettert wird jeweils nach Anmeldung und in Gruppen; Einzelbucher werden mit Gleichgesinnten zusammengefasst. Zu den weiteren Angeboten des Outdoor-Parcours gehören Bogenschießen, Floßbau und Kanufahren sowie Bumerangbau und GPS-Touren ("moderne Schatzsuche" | Am Kleinforst 260 | Tel. 474 76 78
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| Luft
und Laune
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- Solange das Rauchen an der frischen Luft und Trinken in der
Öffentlichkeit noch gestattet ist... Parks
und Straßengrün in Düsseldorf
- Sittin' on the dock of the Bay...Mäuerchen
am Rheinpark Golzheim | Robert-Lehr-Ufer
Golzheimer
Friedhof Romantischer Ort der Besinnung Fotos
| Begleitlektüre 'Düsseldorfer Friedhöfe und Grabmäler'
- Ostpark
| Hübsche kleine Grünanlage, die selten überbevölkert
ist | Wittelsbach-/Sulbach-/Zweibrückenstraße Grafenberg
- Ein Hauch von Kerosin...Flughafen
Düsseldorf Besucherterasse | Flughafenstraße
120 | 30. März - 25. Oktober: 6 - 21 Uhr + 26.
Oktober - 29. März: 9 - 20 Uhr
- Schlosspark
Garath Spaziergang durch das 18. Jh | Garather
Schloßallee 19 Tel. 970 82 00 | Das Schloss ist
zu Bürozeiten geöffnet, der Park ist immer offen | Fotos
- Schloß
Benrath | Museum für Europäische Gartenkunst RP
- Wildpark
Grafenberg | Rennbahnstraße
| 9 Uhr - eine Stunde vor Anbruch der Dunkelheit
Templum
schöner Biergarten | Bergische
Landstraße 35, Grafenberg | Tel. 288 06 36
Grafenberger Wald
Spannender als Lotto: Wetten auf der Galopprennbahn
| Rennbahnstraße
| Tel. 36 34 66
- Japanischer
Garten im Nordpark – Hier soll der Lauf des Lebens und
die Natur in idealisierter Form verkleinert wiedergegeben werden
| Kaiserswerther
Straße 380 Stockum | Boule – Savoir vivre
mit einem gepflegten Rotwein vor dem Ballhaus | Fotos
- Volksgarten
Kunstspaziergang mit Bierkasten, Wasserspielplatz, Irrgarten |
Siegburger
Straße 25 Oberbilk | Akki
Vier
Linden schöner Biergarten zum Selber Grillen und Open-Air-Kino
- Schloss
Kalkum Im Jahr 1851 war es endlich soweit. Gräfin Sophie
von Hatzfeld wurde nach mehrjährigem Prozess rechtskräftig
von ihrem Mann, Graf Edmund von Hatzfeld, geschieden. Mit gerade
17 Jahren hatte sie 1822 ihren Vetter Edmund heiraten müssen.
Mit dieser Heirat solleten die Familienstreitigkeiten zwischen
dem fürstlichen Zweig, Sophies linie, und dem gräflichen
Zweig, Edmunds Linie, beendet werden. Sie zog auf das Schloss
Klakum, dem Mittelpunkt der Besitzungen des Grafen. Für die
Gräfin waren die 24 Ehejahre eine Zeit der schwersten Demütungen
und Unterdrückungen. Der Graf hielt seine Frau wie eine Gefangene,
entzog ihr zwei der drei Kinder und pflegte sein ausschweifendes
Liebesleben weiter – und dies in ihrer unmittelbaren Nähe.
Ihre Familie wollte ihr aus gesellschaftlichen Gründen aus
dieser Situation nicht helfen. 1846 entschied sie sich, sich scheiden
zu lassen. Ferdinand LAssalle, Mitgründer des Allg. Deutschen
Arbeitervereins, lernte sie in Berlin kennen. Er half ihr und
zog mit ihr vor Gericht. 36 Gerichte befassten sich mit der Scheidung.
Der Prozess wurde zum Politikum. Sophie von Hatzfeld, die mit
ihrem Sohn Paul und Ferdinand Lassalle in Düsseldorf zusammenlebte,
unterstützte Lassalles Ideen und Arbeit und wurde "die
rote Gräfin" Fotos
| Verkauf
ist geplant
- Ausflugstipps in die heimische Natur Auf ins Grüne, unter diesem Motto lädt das Gartenamt ein zu Ausflügen in das Stadtgrün. Über 40 Führungen durch Parks und Landschaft, Forst und Friedhöfe haben die Stadtgärtner zusammengestellt.
- Herr
Spoerl Eigentlich braucht über dieses Highlight kein
einziges Wort mehr verloren werden, aber es soll tatsächlich
Menschen geben, die noch nichts von dem Sommermorgenfrühstücksklassiker
gehört haben. Ein Kleinod in der Hinterhofidylle der alten
Spoerl-Fabrik. Legendär ist auch der Milchkaffee | Tußmannstraße
70, Derendorf | Tel. 48 84 96
- Malkasten-Biergarten
Bierchen mit Goethe | Jacobistraße
6, Pempelfort | Tel. 17 30 40 | Malkastenpark
- Partyhopping – prima Grillplätze, schöne Wiesen
zum Sonnen und jede Menge Partys am Rhein | Am Fallhammer, Industriegebiet
Düsseldorfer Hafen
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