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um den PC / IT |
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- SMS
Kostenlose SMS ohne Anmeldung zu verschicken – Unsere einzigartige
Free SMS
Anbieterliste zeigt nur die Anbieter an, die gerade auch wirklich
einen SMS Versand ermöglichen
sms-infowelt
| sms-Vergleich
Hier bekommst du einen Überblick, über welche Sites du Kurznachrichten
aufs Handy verschicken könnt und zu welchen Bedingungen
- Infos ohne
Dialer Wer im Internet nach Handy-Klingeltönen, kostenlosen
Spielen, Hilfe für Hausaufgaben, Referaten oder Kochrezepten sucht,
hat gute Chancen, auf einer Dialer-Seite zu landen, deren Betreiber
für wenig Leistung möglichst viel Geld kassieren wollen. Die Betreiber
von Dialermania ärgerten sich darüber - und schufen eine Seite,
die auf Download-Quellen für die beliebtesten Inhalte verweist,
ohne dass man dafür mit überteuerten Dialer-Einwahlen zur Kasse
gebeten wird. Unter verschiedenen Rubriken sind zahlreiche Links
zu kostenfreien Seiten zu finden. Die Betreiber versprechen, den
Inhalt der Seite auszubauen und bitten um Meldungen weiterer Seiten
mit interessanten Angeboten.
- Serialz
Hier gibt es ohne Sponsorklicks, Zwangsvotings oder nervige Popups
die bekanntesten Serial-Sammlungen zum Download! Da die Programmierer
von Serials 2000 auf ihrer Homepage Serials2000.org (ist inzwischen
auch nicht mehr zu erreichen) noch nie Downloads angeboten haben
gibt es die offiziellen Mirror-Seiten, die dieses wunderbare Programm
zum Download anbieten können. Nachdem die alte Serials2000-Crew
die Weiterentwicklung eingestellt hat, haben sich neue Gruppen
gefunden, die neue Updates für Serialz2000 veröffentlichen und
wir bieten auf serialz.to jetzt die Updates der ESF Crew (Earth
Serials Firm) und von FMS (Former Member of Serials) an
- Sicherheitsbewusste Surfer geben in den schummerigen Ecken des
Web nur ungern ihre E-Mail-Adresse preis. Zu groß ist die
Gefahr, danach zugespammt zu werden. Manchmal wird allerdings
ein E-Mail-Postfach gebraucht, etwa um eine Anmeldung zu bestätigen
oder ein Passwort zu beziehen. Die Temporary
Inbox stellt gratis E-Mail-Postkästen für die Dauer
von sechs Stunden bereit. Der Dienst zeigt auch eingehende HTML-Mails
an, scheitert aber bei Anhängen. Sowohl für den Internet
Explorer als auch für den Firefox stehen Erweiterungen bereit,
mit denen sich per Knopfdruck eine Adresse generieren oder die
Inbox überwachen lässt. Da die Postfächer keinen
Passwortschutz haben, sollten keine wichtigen oder vertraulichen
Mails über das temporäre Postamt laufen
- gulli "Dein
Internetportal in den Computer-Underground. Informationen von
der Szene für die Szene. Tipps und Tricks zur Sicherheit und die
aktuellsten News aus den Bereichen Filesharing, Crackz, Hacks
und Serialz"
- PC-Magazine: c’t + c’t-Tipps
(riesige Linksammlung zu allen Computerthemen)+ Heise
+ Chip
- Computer-Shop
- Spotlight PC-Foren
+ Downloads
- Im Web-2.0-Hype erleben Portale eine Renaissance – eine
Site-Gattung, die man, von wenigen Ausnahmen wie Yahoo abgesehen,
aussterbend wähnte. Anders als die klassischen Portale, die
den Benutzer nur eine vorgegebene Auswahl von Informationsquellen
nutzen lassen, geben ihm die neuen Pendants wesentlich mehr Freiheit.
Ein Beispiel ist Netvibes.
Ein weiteres gutes Beispiel ist Pageflakes.
Der Benutzer kann dort seine Startseiten mit Inhaltsmodulen der
verschiedensten Art und Herkunft füllen. Diese so genannten
Flakes lassen sich beliebig auf der Seite anordnen. Der Dienst
stellt eine ganze Reihe von Beispiel-Flakes bereit, etwa ein Adressbuch
oder einen Taschenrechner. Etliche Flakes betten Inhalte anderer
(Web-2.0-)Dienste ein, zum Beispiel die bei Writely gehosteten
Dokumente, Flickr-Bilder, del.icio.us-Bookmarks, Gmail-Nachrichten
oder bei der Online-Festplatte box.net gespeicherte Dateien. Web-Entwickler
können eigene Flakes entwickeln und der Allgemeinheit zur
Verfügung stellen. Auch beliebige RSS-Feeds lassen sich anzeigen.
Will der Anwender einen Feed abonnieren, gibt er nur seine URL
an; komplette Feed-Listen importiert der Dienst per OPML. Pageflakes
zeigt nur die Schlagzeilen an; fährt der Benutzer mit der
Maus darüber, erscheint der Anfang des Nachrichtentexts als
„Bubble Help“. Pageflakes ist derzeit werbefrei, die
Nutzung des Dienstes kostenlos. Eine Übersicht über
weitere Startseiten hält das Blog
von Dr. Web bereit
- Visual
Basic Archiv Inzwischen mehrfach renoviert und vergrößert,
bietet es so ziemlich alles, was ein VB-Programmierer sich wünschen
mag: Themenbezogene Tutorials, Quelltextbeispiele, Buchempfehlungen,
Top-News und ,Latest Downloads’. Viele Tipps für kleine und große
Probleme, einfach und übersichtlich präsentiert – bei Gelegenheit
mal reinsehen
- Dateikonvertierung
Man muss nicht gleich Photoshop installieren, wenn man mal eine
Grafikdatei konvertieren will – Dataconv
listet Dutzende Umwandlungstools für alle Zwecke auf, nicht nur
für Grafikdateien. Während der erste Dienst ausschließlich DOS-
und Windows-Lösungen listet, finden sich auf dem zweiten Server
auch Lösungen für Unix, Mac OS, AS400, OS/2, Novell und andere
Betriebssysteme. Mit IConv
und goBCL
lässt der Benutzer Dateien gleich auf dem Server konvertieren.
IConv verlinkt mehrere Dienste, die Text- und Grafikdateien umwandeln
können, goBCL vermag eine Reihe von Office-Formaten (PDF, RTF,
TXT, DOC, XLS und PPT) in PDF- oder HTML-Dokumente zu konvertieren,
die es dem Anwender per E-Mail zusendet. goBCL ist ebenso wie
IConv kostenlos, erfordert aber eine Anmeldung und nimmt maximal
500 KByte große Dokumente entgegen.
Die Multimedia-Flut im Web sorgt für ständig neue Dateiformate.
Hunderte von Text-, Ton- und Videostandards prasseln auf den Browser
ein. Und die meisten Formate erfordern ein proprietäres Abspiel-Plug-in.
Da ist es praktisch, dass es Online-Konverter gibt, die Dateien
mit wenig Qualitätsverlust wandeln können. Beim kostenfreien
Angebot Media-Convert
etwa kann der Nutzer entweder eine Datei hochladen oder eine URL
angeben, hinter der sich eine Datei verbirgt. Das Online-Tool
erkennt automatisch das Format und macht Vorschläge zur Konvertierung.
Ein Word-Dokument etwa lässt sich in PDF wandeln, ein Quicktime-Video
ins Windows-Mediaplayer-Format. Je nach Größe der Quelldatei
benötigt der Prozess einige Zeit. Media-Convert kann mit
180 Dateiformaten umgehen und sie größtenteils auch
kreuzweise wandeln. Die Quelldatei darf allerdings nur maximal
50 MByte groß sein. Zamzar
erlaubt sogar doppelt so große Dateien, dafür kennt
der Dienst nicht so viele Formate. Praktischerweise kann der Nutzer
dort nach dem Hochladen eine E-Mail-Adresse hinterlegen. Ist die
Konvertierung abgeschlossen, erhält er eine Nachricht mit
Download-Link; die Datei selbst wird nach 24 Stunden wieder vom
Server gelöscht. Egal für welchen Dienst man sich entscheidet:
Vertrauliche Dateien sollte man ihnen natürlich nicht überantworten
- KBSt steht für den verwaltungstypisch griffigen Namen „Koordinierungs-
und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik
in der Bundesverwaltung“. Die neu gestaltete Site wird
keine Design-Preise gewinnen, bündelt aber eine Vielzahl
von Informationen zu E-Government, IT-Standards und Open-Source-Software.
Verwaltungsbeamte, aber auch Software-Entwickler können sich
hier über XML in E-Government-Anwendungen oder über
Open-Source-Projekte des Bundes schlau machen. Mündige Bürger
erfahren alle Details über „BundOnline 2005“
- laut KBSt eines der „erfolgreichsten IT-Projekte der Bundesverwaltung“,
über das sich knapp 400 Behörden-Dienstleistungen schnell
und preiswert online nutzen lassen
- Der ASCII-Generator
setzt Eingaben in ASCII-Art-Schriftzüge um, also Großbuchstaben,
die aus mehreren ASCII-Zeichen über mehrere Zeilen hinweg
zusammengesetzt sind. Die lassen sich überall dort einsetzen,
wo Großformat benötigt wird, Formatierungen jedoch
nicht möglich oder wünschenswert sind, beispielsweise
im Footer von E-Mails. Die Anwendung bietet rund 140 Schriftarten
an, das Ergebnis kann per Copy and Paste in eine beliebige Anwendung
übernommen werden
- Die verbreiteten Torten-, Balken- und Liniendiagramme bringen
Übersicht in Zahlenkolonnen. Doch diese Diagrammtypen haben
sich aufgrund ihrer häufigen Anwendung zu sehr abgenutzt.
Um ihren Arbeiten zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen, arbeiten
Designer ständig an neuen Diagrammformen. Information
Aesthetics berichtet im Blog-Stil in loser Folge über
die interessantesten Neuerungen im Bereich der grafischen Informationsvermittlung.
Einen engeren Schwerpunkt auf Grafiken, die umfangreiche Daten
mittels Linien und Netzen vermitteln, setzt Visual
Complexity. Nach einem Klick auf eines der Thumbnails auf
der Startseite erläutert die Seite den jeweiligen Lösungsansatz
mit Detailgrafiken und einer Projektbeschreibung. Webdesigner
dürften sich mehr für die Zeitleisten-Beispiele des
Smile-Projekts
am MIT interessieren, die schlichte Tabellen mustergültig
zu interaktiven Web-Präsentationen aufwerten. Eher am Print-Bereich
orientiert zeichnet Edward
Tufte seine klassisch anmutenden Grafiken. Beide Sites zeigen,
wie unterschiedlich Zeitleisten aussehen können. Nicht ganz
auf dieser Höhe bewegt sich Swivel,
doch kann der Anwender hier aus seinen eigenen Daten Diagramme
erzeugen. Nach einer kostenlosen Registrierung akzeptiert Swivel
sowohl hochgeladene CSV-Dateien als auch eingetippte Tabellen.
Die Gestaltungsmöglichkeiten bewegen sich in engen Grenzen,
führen aber zu passablen Ergebnissen jenseits der Excel-Einöde
und sorgen dafür, dass die Diagramme übersichtlicher
sind als die bisweilen verwirrende Navigation auf der Website.
Diverse Hilfstexte erleichtern die Arbeit. Zu den eingegebenen
Daten schlägt der Dienst ein passendes Flickr-Bild als Hintergrundgrafik
vor. Die erzeugten PNG-Grafiken lassen sich herunterladen, per
Mail versenden oder direkt ins eigene Blog exportieren. Für
vertrauliche Daten eignet sich der vom Web 2.0 inspirierte Dienst
nicht: Die Diagramme bleiben öffentlich verfügbar und
werden von den Nutzern eifrig kommentiert und weitergegeben.
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| Virenscan |
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- Hoaxes
Über Computer-Viren, die keine sind und andere Falschmeldungen
und Gerüchte. Pflichtbesuch der Site bei der nächsten
Virenwarnung oder dem 101. Kettenbrief und die kommen garantiert!
TIPP
- Bitdefender
Aüßerst übersichtliche Oberfläche, mal abgesehen
von dem Software-Neustart nach jedem Update ist BitDefender 8
Standard für mich zur Zeit die beste Lösung
- Per Browser – Online-Scanner stellen die komfortabelste
und schnellste Möglichkeit dar, ein System nach Schädlingen zu
durchsuchen und Viren, Würmer oder Trojaner, falls vorhanden,
vernichten zu lassen. Jedoch setzt es schon großes Vertrauen seitens
des Benutzers voraus, einen Online-Virenscan per Web-Browser durchzuführen
schließlich erlaubt man dabei einer Online-Anwendung, jede
einzelne Datei auf dem Rechner zu durchleuchten. Die hier vorgestellten
Angebote stammen allesamt von namhaften Virensoftware-Herstellern.
Während McAfee 29,95 US-Dollar pro Jahr für die Nutzung seines
VirusScanOnline
verlangt, sehen die anderen Firmen in ihren Online-Virenscannern
offenbar Marketing-Werkzeuge für ihre Software und erheben keine
Gebühren. Symantecs
Security Check durchsucht das System im Unterschied zu den
anderen Diensten nur nach Schädlingen, beseitigt sie aber nicht.
Dafür soll man offenbar die PC-Software kaufen. Sämtliche Systeme
(Panda
Active Scan) setzen auf dem PC des Benutzers Windows und den
Internet Explorer voraus; einzig der Housecall
von Trend Micro funktioniert auch mit dem Netscape Navigator
- Viren lauern im Internet an allen Ecken. Selbst die von Microsoft
allen XP-Anwendern wärmstens empfohlene Installation eines
Virenscanners bietet keinen zuverlässigen Schutz, denn kein
Scanner erkennt jeden Schädling zweifelsfrei. Wer trotz der
Unbedenklichkeitsbescheinigung leise Zweifel an der Unschädlichkeit
einer Datei hat, kann diese beim englischsprachigen Dienst Virustotal
von 26 verschiedenen Scannern prüfen lassen. Dazu muss man
die betreffende Datei hochladen, vertrauliche Daten sollte man
dem System also nicht anvertrauen. Das Ergebnis wird ständig
aktualisiert, sodass man den Durchlauf nachvollziehen kann. Ist
gerade zu viel Betrieb, kommt die Datei in eine Warteschlange.
Ähnlich arbeitet Jottis
Malware-Scan, allerdings stehen hier nur 15 Scanner bereit,
um die fragwürdige Datei zu durchleuchten. Außerdem
gibt es keine Warteschlange, die alle Anforderungen puffert; wenn
das System gerade beschäftigt ist, hilft also nur abwarten,
bis der aktuelle Prozess beendet ist und man seine Datei hochladen
kann
- Infoportal
- Wer regelmäßig Software aus dem Internet installiert,
muss damit rechnen, sich Spyware einzufangen. Zahlreiche Webseiten
werben für Anti-Spyware-Produkte,
die den Schädlingen zu Leibe rücken sollen. Allerdings
gibt es gerade in diesem Bereich auch viele schwarze Schafe. Deren
Programme tragen häufig einen ähnlichen Namen wie bekannte
Anti-Spyware-Lösungen und liefern bei praktisch jeder Rechnerüberprüfung
positive Befunde. Um seine vermeintlichen Probleme zu lösen,
soll der Anwender dann die Vollversion des Produkts kaufen. Doch
viele Programme spucken nur Fantasiemeldungen aus, manche können
echte Spyware gar nicht erkennen und erst recht nicht entfernen.
Die englischsprachige Seite Spywarewarrior.com trennt diese Streu
vom Weizen und listet verdächtige und böswillige Peudo-Anti-Spyware
mitsamt einer Begründung dieser Einstufung auf. Bevor man
sich eine Anti-Spyware installiert, sollte man in der Liste überprüfen,
ob das Produkt auch wirklich das leistet, was es verspricht
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| Wörterbücher |
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- networds
Dieses Internet-Wörterbuch hilft aus dem Wirrwarr der Begrifflichkeiten
rund um Computer und Internet heraus. Mit einigen Emoticons und
Übersetzungshilfe, die den Favoriten hinzugefügt werden
kann
- Computer-Wörterbuch
Computerausdrücke haben oft die dumme Eigenschaft, dass sie nur
schwer verständlich sind. Auf dieser Site werden rund 730 Begriffe
aus der Computer- und Internetsprache verständlich übersetzt
- Ein Nachschlagewerk für IT-Fachbegriffe bietet lexitron.de.
Damit die Suchanfrage schneller erledigt wird, kann der Benutzer
seine Recherche auf insgesamt 21 Teil-Lexika wie E-Business, Netzwerktechnik,
HTML-Grundlagen, Software oder Hardware einschränken. Interessant
ist die Suchoption „Auswahl für verfeinerte Lexikonsuche”, die
dem Internet-Surfer, der sich in ein komplexeres Thema einarbeiten
will, eine Auswahl von mit dem ursprünglichen Suchbegriff verwandter
Schlagworte präsentiert. Prozentzahlen hinter den Treffern zeigen,
inwieweit die gefundenen Begriffe noch die ursprüngliche Suchanfrage
bedienen. Aber natürlich kann der Benutzer auch auf einer exakten
Übereinstimmung zwischen Suchbegriff und Ergebnis bestehen oder
die Übereinstimmung auf Präfixe oder Suffixe begrenzen. Der gefundene
Fachbegriff wird kurz stichwortartig vorgestellt; eine Langfassung,
die man sich auch ausdrucken kann, macht ausführlich mit der Thematik
bekannt - auch für Informatiker interessant, die ihr Gedächtnis
auffrischen wollen
- Der Verlag Datacom hat mit IT-Wissen
ein Lexikon online gestellt, das momentan über 11 000 Begriffe
aus der IT-Welt fachlich sauber und verständlich erläutert.
Das Lexikon präsentiert seinen Bestand in mehrere Bereiche
unterteilt. Neben IT-Technik-Begriffen finden sich Einträge
in den Rubriken Software, Multimedia und Elektronik. Der Schwerpunkt
liegt aber auf der Kommunikationstechnik. Ein Akronym-Dolmetscher
vom Deutschen ins Englische und umgekehrt rundet das gelungene
Online-Nachschlagewerk ab
|
| url's |
| |
- Xenu's
Link Sleuth + nethero
URL-Check; bei nethero mit Online-Korrekturmöglichkeit
- Goldene
Regeln Eine bissige Auseinandersetzung mit den Stolpersteinen
der Gestaltung im World Wide Web. Inzwischen ein Klassiker
- Auf Homepages hinterlassene Mailto-Links ziehen Spammer geradezu
magisch an. Der SafeMailTo-Kodierer
verschlüsselt den Link auf die hinterlegte E-Mail-Adresse
mit Hilfe von Java-Script, sodass er für Webcrawler unsichtbar
bleibt. Als optionale Sicherheitsmaßnahme müssen Webseitenbesucher
zuerst ein Captcha enträtseln, bevor sie weitergeleitet werden.
Praktischerweise gibt der Dienst den Sourcecode nebst statischer
Captcha-Grafik direkt aus, so dass er nur in die Seite implementiert
werden muss
- Self-HTML
Ist für jeden, der sich eine Homepage bauen möchte, nützlich
- JPEG-Komprimierung
- Denic-Datenbank
Ist meine gewünschte Web-Adresse noch frei (für .com)?
- Lästig, wenn man erst armdicke Schwarten durchblättern
muss, nur um den Namen einer PHP-Variable oder eines CSS-Attributs
wiederzufinden, der einem entfallen ist. Die Idee, dass es außerordentlich
nützlich wäre, alle wesentlichen Informationen kompakt
auf einem DIN-A4-Zettel oder zumindest auf einer Webseite zu sammeln,
ist die Mutter sogenannter Cheat
Sheets. Es gibt schon etliche solcher Spickzettel, insbesondere
für Webmaster-Belange. Das Smashing Magazine hat eine Link-Sammlung
zu solchen Spickzetteln aller Art zusammengetragen. Neben gängigen
Web- (PHP, Perl, Python) und anderen Programmiersprachen (C++,
ActionScript) finden sich Hilfen für das Webdesign (XHTML,
CSS), die Administration der Server (Apache, MySQL, Oracle) und
von Content-Management-Systemen (MovableType, Wordpress). Der
Anwender findet Cheat Sheets unter anderem zu Firefox- und Gmail-Tastaturkürzeln
- Um eine professionelle Website zu realisieren, benötigt
der Kreative eine Menge Know-how. Das Traum-Projekt
zeigt, wie man Webseiten erstellt und Grafiken bearbeitet. In
ausführlichen Beiträgen verrät die Site grundlegende
Web-Techniken von der PHP-Programmierung bis hin zur Usability.
Für den Existenzgründer hält die Website betriebswirtschaftliche
Grundlagen sowie eine Einführung in das Internet-Recht bereit.
Die Buchrezensionen helfen bei der Auswahl geeigneter Fachliteratur.
Über das Forum tauschen sich registrierte Nutzer über
ihre Fragen und Probleme aus
- Die eigene Kreativität ist nicht immer auf Abruf verfügbar
und macht gerne einmal Pause, wenn man sie am nötigsten braucht.
Freewebpageheaders
verspricht zwar nicht, dieses geistige Loch zu füllen, aber
einige Ziegelsteinchen sowie ein wenig Mörtel dazu liefert
die Website. Als Ideenlieferant stellt sie andere Sites vor, die
beispielsweise Stockphotos, also zwar urheberrechtsgeschützte,
aber vergleichsweise günstige Bilder, Online-Tools und Anleitungen
offerieren. Ein erheblich feiner abgestuftes Programm für
jene Ziegelsteinchen, aus denen ein pfiffiges Layout einer Website
gebaut werden kann, bietet Bittbox.
Dazu gehören natürlich auch Hinweise auf andere Sites,
aber der Schwerpunkt liegt auf frei verwendbaren Baumaterialien,
die zum Nachbearbeiten geradezu auffordern. Wie gestandene Webworker
richtig vermuten, veröffentlicht Bittbox zwar Vorlagen für
Software aus dem Hause Adobe. Aber da die seitens Bittbox selbst
erstellten Vorlagen zum Teil auch in Formaten wie EPS oder SVG
kostenlos herunterzuladen sind, könnten auch Anwender freier
Software ihren nächsten Webauftritt mit interessanten grafischen
Elementen hochziehen
- CMS – Vergleicher Content-Management-Systeme (CMS) zur
Verwaltung der Inhalte von Webpräsenzen gibt es wie Sand
am Meer – bei Dutzenden von Systemen ist es selbst für
Experten unmöglich, den Überblick zu behalten. Webmaster,
die planen, ein CMS einzusetzen, sind auf Tipps aus der Szene
angewiesen. Bei opensourcecms.com
beispielsweise kann man eine Reihe von Open-Source-Systemen testen.
contentmanager.de
gibt einen Überblick über den gesamten CMS-Markt, die
Linkliste
der Yahoo Group small-cms verweist auf CMS für
kleine und mittlere Unternehmen. Hat man eine Reihe von in Frage
kommenden Lösungen gefunden, kann ein Funktionsvergleich
bei der CMS-Matrix
helfen, das ideale System herauszufinden
- Es gibt eine Reihe von Helferlein, mit denen Webentwickler die
bei der Übertragung einer Webseite übergebenen http-Parameter
clientseitig mitprotokollieren können - das Netzwerkanalyse-Werkzeug
Wireshark
oder das Firefox-Add-On LiveHTTPHeaders
zum Beispiel. Diese nutzen aber nichts, wenn der Proxy-Server
des Online-Providers die Header verändert. Wer diesen Verdacht
hegt, benötigt einen Server, der die erhaltenen http-Header-Informationen
ausgibt. Ruft man die Homepage der Privaten Internet Nutzer Gemeinschaft
PING e.V.
über Port 8888 ab, so liefert diese die gewünschten
Header – und sogar noch einige Erklärungen, was die
einzelnen Zeilen eigentlich bedeuten
- Die neue Website sieht im Browser hübsch aus und scheint
prima zu laufen. Die meisten Webdesigner geben sich damit zufrieden,
doch der gewissenhafte Online-Publizist möchte mehr wissen.
Einen Kurz-Check ermöglicht Sitescore,
das den HTML-Probanden unter anderem nach Suchmaschinenpopularität,
Standardkonformität und Anteilen von Text und Bildern beurteilt.
Zu jedem Kriterium gibt der elektronische Juror Verbesserungsvorschläge.
Momentan kommt der kostenfreie Dienst mit englischsprachigen Sites
besser zurecht, was sich in der Bestenliste widerspiegelt. SEOmoz
konzentriert sich, der Name legt es nahe, auf SEO, also „Search
Engine Optimizing“. Der Prüfling wird dort nach verweisenden
Links und Ergebnissen der Suchdienste beurteilt. Auch
Watchfire WebXACT, früher bekannt als „Bobby“,
beschränkt sich auf einen Teilaspekt – die Barrierefreiheit.
Üblicherweise gibt der Dienst eine lange Liste von gewichtig
erscheinenden Warnungen und Fehlern aus, die man nicht über
Gebühr ernst nehmen sollte - aber die eine oder andere gute
Anregung, wie man Webseiten besser zugänglich und benutzbar
macht, kann der Webdesigner hier schon aufschnappen
- Nicht jeder Website-Bastler ist mit einem harmonischen Farbempfinden
gesegnet. Nachhaltigeren Erfolg als das Auswürfeln der Farb-Hexwerte
oder eine Inspirationssuche beim Design der Konkurrenz verspricht
ColorBlender.
Die Webanwendung wählt zu einem beliebigen Grundton ein halbes
Dutzend passender Gegenstücke aus, errechnet acht Varianten
des ursprünglichen Farbtons und sucht auch noch den nächstliegenden
Farbton auf den traditionellen Pantone-Farbfächern heraus.
Außer der RGB-Ausgabe im Dezimal- und Hexadezimalformat
ermittelt ColorBlender auch die für Farbkreise wichtigen
HSV-Werte (Farbton, Sättigung und Wert). Allerdings gibt
es komfortable Alternativen zum Abschreiben der Zahlen: ColorBlender
exportiert die Skala im Photoshop-Farbformat ACT oder als Illustrator-taugliches
EPS. Und zu guter Letzt lässt sich jede Skala als Lesezeichen
speichern
- Für ansprechende Bildmanipulationen benötigen Kreative
Know-how oder sie greifen einfach auf fertige Angebote zurück.
Der englischsprachige Dienst Gaxed.com
hält zwölf verschiedene Hintergrundmotive bereit. Von
Kornkreisen bis zum gefürchteten Blue Screen reicht die Palette
von Bildern, in die beliebige Nachrichten hineinretuschiert werden
können. Anschließend leitet der Dienst die fertigen
Kreationen per E-Mail-Link weiter oder stellt sie als JPEG-Grafikdatei
zum Herunterladen bereit. Leider kommt der Fotomanipulationsservice
des Stuttgarters Philip Lenssen nicht mit Umlauten oder Sonderzeichen
zurecht. Eine echte Fundgrube fürs schnelle Erstellen von
individuellen und witzigen Bildern für die eigene Homepage
ist der Generatorblog.
Dort tragen viele kreative Designer zum Wohle der Community ihre
Ideen zusammen. Wer mag, kann seinen Namen blitzschnell auf einer
Langspielplatte verewigen oder auf einen Lkw pinseln lassen. Sogar
individuelle Untertitel für die TV-Szene des berüchtigten
Zidane-Kopfstoßes im WM-Endspiel ermöglicht ein Generator.
Bonmots in E-Mail-Footern lassen in puncto Kreativität oftmals
erhebliches Entwicklungpotenzial erhoffen. Der Flash-basierende
ASCII-O-Matic
erstellt aus eingereichten JPEG-Grafikdateien im Format von 60
mal 50 Pixeln ansprechende Buchstabenportraits. Beim Output kann
zwischen farbigen oder schwarzweißen ASCII-Zeichen als auch
Quadraten gewählt werden. Das Ergebnis wird als HTML-Seite
geliefert
- Bei Web-Editoren gehört es zum Pflichtprogramm, dass sie
nach jeder Code-Änderung eine neue
Vorschau erzeugen. rendr holt diese Funktion in den Browser:
Der Anwender bearbeitet in einem Textkasten die HTML-Struktur
und die Stylesheet-Auszeichnungen und bekommt nach jeder Eingabe
den aktuellen Stand zu sehen. Damit nicht genug: Das Skript, das
diese Tricks beherrscht, lässt sich als User-JavaScript (etwa
mit der Firefox-Erweiterung Greasemonkey) in beliebige Webseiten
einbinden. So kann der Besucher nach Herzenslust auf seinen Lieblingsseiten
herumeditieren und -gestalten oder auf der eigenen Site rasch
neue Designs ausprobieren
- Immer beliebter werden in der letzten Zeit so genannte Widgets,
jene kleinen in HTML und Javascript programmierten Helferlein.
Mittlerweile existieren Unzählige verstreut über das
Internet. Widgipedia
sammelt und listet in loser Folge Neuerscheinungen auf, beschreibt
und kategorisiert diese. Die Funktionsvielfalt der Widgets reicht
von Wettervorhersagen, Aktienkursen oder diversen Webdiensten
über kurzweilige Unterhaltung bis hin zu Systeminformationen
im Schnellzugriff. In der großen Zahl durchsuchbarer Kategorien
auf Widgipedia spiegelt sich die große Verbreitung dieser
Erweiterungen wider. Apples Dashboard etwa wird als Laufzeitumgebung
genauso berücksichtigt wie die Gadgets unter Vista, die systemübergreifenden
Widgets von Yahoo, oder die Erweiterungen für den Webbrowser
Opera. Ebenso finden sich frei benutzbare Codeschnipsel zum Einbau
in eigene Webprojekte. Benutzerkommentare und Wertungen runden
das Webangebot ab
- Das Ranking einer Site im Web bemisst sich längst nicht
nur nach der Bewertung von Google. Die Macher von Seitwert
haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen schnellen Überblick
zum Wert einer Website zu geben. Natürlich spielen da die
Rankings von Google und Yahoo auch eine Rolle. Genauso werden
aber die vorhandenen „Social Bookmarks“ von del.icio.us,
Mister Wong und Linkarena einbezogen. Der Dienst Alexa liefert
einen Hinweis darauf, wie oft die Site abgerufen wird. Technische
Bewertungspunkte wie sauberer HTML-Code fließen ebenfalls
ins Ergebnis ein. So erweist sich Seitwert als sehr nützlich
für alle Webmaster, die in Sekundenschnelle einen neutralen
Blick auf ihr Projekt werfen lassen möchten. Bis zu zwei
URLs lassen sich pro Tag testen, anderenfalls wird eine kostenlose
Registrierung fällig
- Fonds
Free
Fonds | Designer
in Action | dafont.com
| Fontz.de
| pcfonts
| Symbole
| Typografie
für Webautoren | Schriftgrößen
| Schriftgrad
| Typo-Wiki
+ Forum
- Und bei Fragen: Frank
Hübsch (Webdesign) oder Bigga
Rodeck (Internetprojekte)
|
| Antikes |
| |
- Software-Schätzchen
Alte Software muss nicht unbedingt zum alten Eisen gehören und
erlebt dann eine Renaissance, wenn sich das neueste Programm nicht
installieren lässt oder sich nicht mit dem gewohnten Betriebssystem
versteht. oldversion.com bietet deshalb bewährte Versionen wichtiger
Programme wie zum Beispiel Eudora, Internet Explorer, Kazaa, Morpheus
oder Winamp zum kostenlosen Download an. Die Hitparade der beliebtesten
Oldies führen MSN Messenger 4.6/4.7 und RealPlayer 8 an Spieglein,
Spieglein an der Wand, wer hat den schönsten
Browser im ganzen Land? Die Antwort darauf gibt das Browser
Archive zwar nicht, stellt aber immerhin eine Vielzahl älterer
Versionen zum Download zur Verfügung. So kann sich der Internetfreund
selbst ein Bild von den verschiedenen Typen und deren Entwicklung
machen. Neben den bekannten Vertretern von Microsoft und Netscape
listet die Website Browser mit so klangvollen Namen wie Voyager
von Vaporware oder SuperHighway Browser von Frontier Technologies.
Nostalgische Gefühle kommen spätestens dann auf, wenn man auf
den ersten grafischen Webbrowser Mosaic stößt. Mittlerweile ist
dieser schon weit über zehn Jahre alt. Zum Surfen taugt er heute
zwar nicht mehr, er gibt aber einen Einblick in die Anfangszeit
des WWW
- Von den ersten mechanischen Rechenmaschinen vergangener Jahrhunderte
über Konrad Zuses Z1 bis hin zu den modernen Computern unserer
Tage reicht der Bogen, den der Computerhistoriker Clemens Weller
aufspannt. Akribisch und detailverliebt spürt Weller auch den
Anfängen von Zahlen und Mathematik nach, die dann zur Entwicklung
der ersten Rechenhilfen führten. Eine lohnenswerte Site
für Computernostalgiker, die sich noch einmal in gestochen
scharfe Fotos der alten Ataris, Compaqs und Apples versenken wollen.
- Einen Blick in die Geschichte des Internet ermöglicht das
World
Wide Web Museum. Es erklärt chronologisch anhand von
Beispielen, wie das Internet in den 60er-Jahren entstand und Anfang
der 90er-Jahre durch das WWW revolutioniert wurde. Zahllose Links
verweisen auf Downloads – wer mag, kann sich etwa spaßeshalber
wieder mit dem Trumpet Winsock herumärgern, sofern noch ein
Windows 3.1 greifbar ist. Selbst für DOS gibt es Browser
zum Download, die allerdings den passenden Packet-Treiber benötigen.
Moderne Webseiten lassen sich damit allerdings nicht mehr darstellen.
Alte Webseiten hält das Museum nur als Screenshot bereit,
antiker HTML-Code ist nicht zu finden
- Palm-Friedhof
(Ehemalige) Palm-Besitzer finden dort die Möglichkeit, ihren Schmerz
mit anderen zu teilen. Ein JPG-Bild dokumentiert die tödlichen
,Verletzungen’. Igittigitt! :-/
|
| Bilder |
| |
- World
Press Photo
- Bildagenturen corbis
| Getty
Images | Die
Blende
- Eine kommentierte Liste von 114
Quellen für kostenlose Bilder
- Lizenzfreie Bilder aboutpixel
| adpic | Bildunion
| digitalstock
| pixelio
| Panthermedia
| stck.xchng
|
- Eine Reihe von Angeboten dient sich den ambitionierten Fotokünstlern
an. Zählt man nicht zu diesen, kann man sich immer noch an
den schönen Bildern freuen, die beispielsweise Photocase
ausstellt. Die Site gilt als Treffpunkt von Fotoprofis und solchen,
die gerne welche wären. Die meisten Benutzerkommentare erschöpfen
sich in „sehr schön!“, aber manchmal ergeben
sich auch substanziellere Diskussionen
- Fotolia
ist ein Marktplatz für Bilder. Die Plattform versteht sich
als preisgünstige Alternative zu herkömmlichen Bildagenturen
und möchte Fotografen und Illustratoren mit Bildkäufern
zusammenbringen. Profis und versierte Amateure verkaufen Bilder,
die Grafiker, Webdesigner, Art-Direktoren, Marketingexperten und
private Konsumenten nutzen können. Legales Bildmaterial ist
bereits für weniger als einen Euro zu haben. Jedes eingereichte
Motiv muss zunächst von ausgewählten Fotolia-Mitgliedern
bewertet werden, bevor es für alle Benutzer freigegeben wird.
Mit jedem Verkauf steigt die Freiheit des Fotografen, seine Preise
zu variieren. Steigende Verkaufszahlen führen zu höheren
Verkaufspreisen und Umsatzbeteiligungen. Der Anbieter hat dann
nämlich die Möglichkeit, den Preis zwischen einem und
100 Euro selber zu bestimmen. Mittels detaillierter Such- und
Sortierkriterien können Besucher die umfangreiche Motivauswahl
durchforsten. Im angegliederten Forum tauschen sich die registrierten
Anwender aus. Weitergehende Informationen zu den Nutzungsmöglichkeiten
der Seite, der Preisgestaltung und den Vertragskonditionen findet
man im zugehörigen Blog
- Fotocommunity
| zooomr |
picasa
- Mit seinem vorauseilenden Gehorsam in Sachen Jugendschutz hat
sich der Foto-Austauschdienst Flickr
bei vielen seiner Anwender gehörig in die Nesseln gesetzt.
Die Konkurrenz des Web-2.0-Giganten wittert Morgenluft, denn trotz
eines Teilrückziehers von Flickr verloren viele Anwender
das Vertrauen in den Dienst.
- Als neue Heimstatt für obdachlose Flickr-Kollektionen bietet
sich zum Beispiel 23
an. Die dänische Site ließ sich, vorsichtig ausgedrückt,
vom amerikanischen Vorbild inspirieren. Offenbar fühlen sich
dort einige ihrer ehemaligen Nutzer wohl, denn eine der populärsten
Benutzergruppen heißt „Flickr Exile“.
- Auch Ipernity
lehnt sich eng ans US-amerikanische Vorbild an – und profitiert
von dessen Fauxpas: Die Betreiber stellen sogar ein Greasemonkey-Skript
für Firefox bereit, mit dem man seine Bilder von Flickr holen
kann. Das Schwergewicht liegt auf den Mitglieder-Seiten, was dem
Dienst Blog-Charakter gibt.
- Webshots
ist schon länger am Markt als Flickr. Hinter der etwas unübersichtlichen
Oberfläche verbergen sich angeblich 400 Millionen Fotos.
Allerdings konnte der CNET-Ableger hierzulande nie recht Fuß
fassen und ist sicher keine Alternative für zensurbesorgte
Flickr-Anwender –- die Richtlinien in Sachen Familienfreundlichkeit
sind bei Webshots nämlich noch viel strenger.
- Das genaue Gegenteil bietet das radikal zensurfreie BayImg,
das mit dem schwedischen Filesharing-Dienst Pirate Bay verschwägert
ist. Jeder Internet-Anwender kann hier ohne Anmeldung Bilder hochladen
und etikettieren, die dann in einer großen Tag-Wolke erscheinen
- das ist alles. „Es gibt diesen Mythos, dass Redefreiheit
eine nette, bequeme Idee ist, aber das stimmt nicht. Sie ist lästig,
erschreckend und manchmal sogar gefährlich“, schreiben
die Macher in den FAQ. Die Bilder bestätigen das: Harmlose
Privatfotos sind in der Minderheit; offensichtlich geklaute Bilder,
antisemitische Propaganda und teilweise üble Pornos machen
die Site nicht nur für Eltern und Jugendschützer zum
Alptraum. Zumindest liefert sie ein Stimmungsbild aus den Abgründen
des Mens
- Eine Ecke kleiner ist Augensound.
Dort beschränkt man sich nicht auf Fotos, sondern bietet
auch Pixelzauberern ein Forum, die Fotos verfremden und mit 3D-Renderern,
Zeichenprogrammen oder ganz klassisch mit Pinsel und Farbe digitale
Kunstwerke erschaffen. Die Spannbreite an Qualität ist beträchtlich,
aber bemerkenswerte Bilder wird man dort allemal finden
- Der Stern-Ableger View
lockt Fotografen mit der Chance auf eine Veröffentlichung
in der monatlich erscheinenden Zeitschrift
- Foto
und Fotolabor
- Photo-Blogg
- Photo Net
Engagierte Foto-Amateure finden im Web nicht nur mit eBay einen
riesigen Gebrauchtmarkt, sondern auch Informationen zu allgemeinen
und ausgefallenen Themen und die Möglichkeit, die eigenen Werke
einem breiten Publikum zu präsentieren. Ein zentraler Anlaufpunkt
ist die (englischsprachige) Community auf photo.net. Dort wird
Ein- und Aufsteigern die Wahl der Ausrüstung (digital, Kleinbild,
Mittelformat, Sucherkamera, Spiegelreflex etc.) erleichtert. Das
Spektrum der Tests reicht von aktuellen Kameras wie der Hasselblad
H1, Rolleiflex 6008AF oder Leica Digilux weit zurück in die Äonen
der Schraub-Leicas, Sucher-Nikons und Rollei TLRs. Die Besprechungen
stammen von erfahrenen Fotografen und setzen sich angenehm von
Traktaten à la ‘ich bin stolz auf meine neue Kamera und will allen
erzählen, wie toll sie ist’ ab, die man im Netz so häufig findet.
Hinter jeder Besprechung folgen die teils recht kritischen Kommentare
der Community. Viele Autoren lockern ihre Beiträge statt mit Abbildungen
der Kameras durch Fotos auf, die beim Test entstanden sind. In
den stark frequentierten Foren werden einfache und knifflige Fragen
ausführlich beantwortet. Das Foren-Archiv birgt eine gewaltige
Masse an Informationen, die sich mit der einfachen Suchfunktion
nur schwerlich ausloten lässt. Und schließlich können registrierte
Mitglieder ihre Fotos auf photo.net veröffentlichen und von anderen
beurteilen lassen. Vielleicht wird das Werk gar zum Bild der Woche
gekürt und erscheint für einige Tage auf der Eingangsseite
Mit dem Siegeszug der digitalen Fotografie und rasant gefallenen
Preisen erfreuen sich
Spiegelreflexkameras auch bei Hobby-Fotografen wieder wachsender
Beliebtheit. Während früher kleine Kompaktkameras dieselben
Filme nutzten wie die großen, unterscheiden sich heute die
Sensoren in ihren Abmessungen gewaltig: Die in Spiegelreflexkameras
verbauten Exemplare sind bis zu 50-mal größer als die
winzigen Chips in Kompaktmodellen und können dadurch eine
höhere Bildqualität liefern. Doch die Spiegelreflexkameras
sind auch komplex. Das fängt bei der Kaufentscheidung an:
Außer dem Gehäuse muss man auch die passenden Objektive
aussuchen, vielleicht ein Blitzgerät und womöglich noch
etliches Zubehör wie Stativ, Filter oder Fernauslöser.
Beim ersten Ausprobieren geht es weiter: Zahlreiche Knöpfe,
Schalter und Menüs erschweren die Bedienung; das Handbuch
beschreibt Funktionen, von denen der Hobby-Fotograf noch nie gehört
hat. Nun hat man aber nicht viel Geld ausgegeben, um sich durch
Bücher und Online-Tutorials zu quälen, sondern will
gleich fotografieren. Wenn ein Problem auftaucht, soll es schnell
gelöst werden. Dabei leisten Foren hervorragende Hilfe, in
denen Fragen schnell und kompetent beantwortet werden. Das Dforum
widmet sich fast ausschließlich der Marke Canon, während
das DSLR-Forum
etwas markenoffener ist. In beiden sind vom Einsteiger bis zum
professionellen Fotografen alle Anwenderschichten vertreten. Fragen
werden prompt und meist kompetent beantwortet; fast könnte
man von einer 24-Stunden-Hotline sprechen. Beide Foren bieten
darüber hinaus einen gut frequentierten Gebrauchtmarkt, der
unter den Augen des kompetenten Publikums sehr gut funktioniert
und eine Alternative etwa zu Online-Auktionen darstellt. Beim
DSLR-Forum ist das Verkaufen kostenlos, beim Dforum muss man Full-Member
sein, was einen Euro pro Monat kostet
Die heute handelsüblichen Digitalkameras schaffen selten
mehr als 12 Megapixel. Nicht schlecht, aber ambitionierte Hobbyfotografen
werden vor Neid erblassen, wenn sie sich die Bilder des Gigapixel-Projekts
ansehen: Hier haben drei Kreative zu einer analogen Großformatkamera
mit dem gigantischen Filmformat 9 Zoll x 18 Zoll gegriffen und
ihre Aufnahmen digitalisiert. Dabei kommen Fotos mit einer atemberaubenden
Auflösung von 44 000 x 22 000 Pixel heraus - fast ein Gigapixel.
Bewaffnet mit diesem schweren Geschütz bereist das Trio die
Vereinigten Staaten und dokumentiert die schönsten Flecken
des Landes. Die Fotogalerie hält unter anderem Aufnahmen
vom Washingtoner Capitol, vom Times Square oder von der nächtlichen
Bay-Bridge in San Francisco bereit. Einen Teil der Aufnahmen kann
man sich gratis für den Desktop-Hintergrund herunterladen
– allerdings nur in bildschirmfreundlichen Auflösungen
- JPEG-Komprimierung
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