Verweist – Musik, Bücher, Kultur
       
 
   Musik
 
  • CD-Cover Suchmaschine | www.coverplanet.it | coverall.it | caratulandia.net | cdcover.cc
  • CDex Programm zur Konvertierung von Musikdateien
  • dublab
  • Compost Records Interessante und umfangreiche Linkseite
  • Festivalguide
  • Beethoven-Haus Bonn Dem berühmten Sohn der Stadt ist das Beethoven-Haus in Bonn gewidmet. Der Internet-Auftritt des Museums ist allerdings alles andere als verstaubt. Die Seiten bieten jede Menge Informationen über das Leben und die Werke Beethovens, informieren über das aktuelle Ausstellungsprogramm, die Bibliothek, über Eintrittspreise und Öffnungszeiten und halten eine gut gepflegte Link-Sammlung zu verwandten Seiten bereit. Auch eine Kinderseite ist vorhanden, auf der viele spezielle Angebote für Kinder und Schulklassen übersichtlich aufgelistet sind. Die Initiatoren nutzen die Möglichkeiten, die das Internet bietet, in vielerlei Hinsicht: Um die Sammlung der Bibliothek zu komplettieren, bieten die Archivare beispielsweise doppelt vorhandene Bücher im Tausch gegen im Archiv noch fehlende auf der Internet-Seite an. Wer eine Führung für eine Reisegruppe benötigt, kann dazu ein übersichtliches Web-Formular ausfüllen. Und wenn doch noch eine Frage offen bleibt, kann man an alle Mitarbeiter bis hinauf zum Direktor direkt per E-Mail anschreiben
  • Wagner-Fans und solche, die es werden wollen, finden in der Richard-Wagner-Werkstatt einen großen Wissensfundus über den deutschen Komponisten. Beeindruckend sind vor allem die Recherchemöglichkeiten nach Stichwörtern und Leitmotiven. So kann man in den Textbüchern stöbern, die Suchergebnisse sortiert die Wagner-Werkstatt nach Opern. Neben dem Textauszug präsentiert die Site die musikalischen Motive. Ein Knopfdruck lässt ein Motiv als MIDI-Datei erklingen oder zeigt das Notenbild inklusive einer Übersicht darüber, an welchen Stellen seiner Werke Wagner das Motiv noch verwendet hat. Der Biographie-Bereich präsentiert das Wichtigste auf einen Blick, bestimmte Jahre im Leben des Meisters oder nur die biographischen Daten, die mit einem bestimmten Werk in Zusammenhang stehen. Und wer für Günther Jauch oder ähnliche Gelegenheiten trainieren will, nutzt einfach die Lernfunktion. Bei der Suche nach der richtigen Aufnahme helfen Ausschnitte aus Wagner-Opern zum Reinhören, sortiert nach Dirigent oder Interpret. Wer eine Beratung wünscht, erhält sie per Mail
  • Die Internationale Stiftung Mozarteum ist eine private Non-Profit-Organisation, die das Erbe Mozarts bewahrt. Sie wurde 1880 von Bürgern der Stadt Salzburg gegründet und hat ihre Wurzeln im "Dom-Musik-Verein und Mozarteum" von 1841.
  • Freunde klassischer Klavierkonzerte, denen die eigene Tonträgersammlung nicht ausreicht, bekommen von der Piano-Society qualitativ hochwertigen Nachschub. Bislang hält die schwedische Musikplattform rund 1000 Aufnahmen bereit, die kostenlos downloadbar sind. Teilnehmen kann jeder, der ein Klavier und ein passendes Aufnahmegerät hat - und natürlich spielen kann. Mit dem Urheberrecht kollidieren die Angebote nicht; die Komponisten der zum Besten gegebenen Stücke, beispielsweise Brahms, Chopin oder Bach, sind schon seit über 70 Jahren tot. Registrierte Nutzer tauschen sich im Forum aus und können ihre Aufnahmen bereitstellen. Die Initiatoren verlangen für die MP3-Dateien eine Datenrate von mindestens 160 kBit/s und prüfen nach eigenen Angaben deren Qualität vor Veröffentlichung
  • Dreihundert Schlagzeuger in einem Konzertsaal verheißen eine Menge Krach; dagegen locken die versammelten Stars auf Drummerworld.com ihre Besucher auf fesselnde Expeditionen durch Pop, Jazz und Rock’n Roll. Für jede der Trommler-Ikonen gibt es einen Beschreibungstext und eine Fotogalerie, fast immer kommen auch noch Quicktime-Movies mit charakteristischen Bewegungsabläufen und Hörbeispielen mit ganzen Albumtracks dazu. Dabei geht es durchaus nicht nur um eine Fernschule für Stöckchenschwinger: Berühmtheiten wie Gene Krupa, Max Roach, Phil Collins, Art Blakey und Ringo Starr treten keinesfalls nur in Solo-Drumbattles auf, sondern bringen eine umfassende Anthologie von Musikstilen der vergangenen 70 Jahre zu Gehör. Dabei wird wohl jeder Besucher auf Künstler stoßen, von denen er noch nie gehört hat. Allein das Stochern in diesem Mega-Casting sorgt für ein höchst unterhaltsames Musikerlebnis, und doch sind diese Funde oft nur die Ausgangspunkte weiterer Recherchen: Für jeden Musiker, den man sich aus der alphabetischen Liste ausguckt, sind auch die wichtigsten Partner genannt, mit denen er in seiner Karriere zusammengespielt hat – zum Beispiel B. B. King für Phil Collins oder Rita Moreno und Kermit für „Animal“
  • Jamendo ist ein interessantes neues Musikportal. Musiker veröffentlichen ihre Stücke dort unter einer Creative-Commons-Lizenz, erlauben also, ihre Alben herunterzuladen und in Tauschbörsen einzustellen. Musikbegeisterten stehen die verschiedensten Möglichkeiten bereit, Musik zu entdecken, etwa Rezensionen und Wiedergabelisten anderer Benutzer oder die Tag Cloud mit Musikstilen. Jamendo enthält Musik aller Richtungen, derzeit ist ein Großteil der gut 2000 Alben und rund 70 000 Mitglieder der in Luxemburg beheimateten Plattform französisch. Jedermann kann ohne Anmeldung nach Musik suchen und sich über den integrierten Player Stücke vorspielen lassen. Wer mitdiskutieren und sich eigene Playlists anlegen will, benötigt einen kostenlosen Account. Jamendo setzt auf die Fairness der Benutzer. Gefällt ihnen Musik eines Künstlers, sind sie aufgerufen, ihm per Paypal Geld zu spenden
  • Kritisches Radio – Hunderte aktuelle Songs zum kostenlosen Anhören? Gibts nicht! Musik und Internet konnten bislang nur halbherzig zusammenfinden, zu ängstlich hütet die Musikindustrie ihre Schäfchen. Bei Critical Metrics stolpert der oder die Musikinteressierte in eine wahre Schatzhöhle mit alternativen Klängen jenseits von Charts und Mainstream: Die Site sammelt geschmackvolle Werke aus Indiepop, Electronica, Alternative-Rock oder Hip-Hop, von verschmust-melancholisch bis knackig-tanzbar. Anders als etwa Last.fm, das seine Empfehlungen aus den Playlisten der Nutzer generiert, grast Critical Metrics diverse Musik-Blogs ab – sogenannte Recommenders. Außer wenigen Klassikern aus den 70ern und 80ern sind die meisten Bands und Lieder recht aktuell. Anglo-amerikanisches dominiert das Sortiment, unter den Recommenders finden sich nur englischsprachige Quellen. Im Vergleich zu den riesigen Titelbibliotheken von Last.fm oder Tonspion wirkt die Sammlung allerdings noch ein wenig mickrig. Fast jedes Lied lässt sich mit einem eingebetteten Flash-Applet sofort und in voller Länge anhören. Dazu blendet Critical Metrics Kurzkritiken ein und verlinkt auf Bezugsquellen wie iTunes oder Napster. Such- und Filter-Funktionen bieten Zugriff auf einzelne Bands, Erscheinungszeiträume und Recommenders, und auch eine Art „Top 100“ ist abrufbar. Die Bedienung ist stellenweise etwas unübersichtlich. Nicht immer wird klar, was bei einem Klick auf eines der Icons passieren soll. Angesichts der musikalischen Qualität und des Betastatus der Website ist das jedoch durchaus zu verschmerzen – landet man doch schlimmstenfalls in einer weiteren Empfehlungsliste mit noch mehr Musik, die durchgehört werden will
  • Neu einegspielt – wie heißt die Sängerin der famosen Neuaufnahme von Sades „Is it a crime“? Und wie lautet der Titel des Originals von Stefan Gwildis’ „Das kann doch nicht dein Ernst sein“? Wenn ein Musiker eine neue Fassung des Titels eines anderen Interpreten einspielt, spricht man auch von einem „Cover“. Zu den meistgecoverten Songs zählen gemeinhin „Yesterday“ von den Beatles und George Gershwins „Summertime“. Wie viele Versionen es von diesen Songs genau gibt, kann keiner sagen, die Zahl liegt auf jeden Fall in den Tausendern. Die Datenbank coverinfo.de soll helfen, im Dschungel der Coverversionen den Überblick zu behalten. Mehr als als 150 000 Einträge in der Datenbank kann der Besucher im Volltext durchforsten. Die Datenbank lässt sich sogar als CSV-Dateien herunterladen, die der Besucher zum Beispiel in Excel weiterverarbeiten kann
   Radio + Hörspiel
 
  • radio eins
  • Underground Radio
  • Jam/FM HipHop, Soul, Latin – vor allem diese groovigen Töne werden den ganzen Tag durch die Kabel geleitet
  • www.xfm.co.uk Ein sehr guter Londoner Radiosender
  • Radiostationen Internationales Verzeichnis von Radiostationen im Internet. Mit Links zu 9.000 Sendern
  • TV- und Radiofrequenzen Telecolumbus.de bringt Überblick ins Kabelnetz: Die Senderbelegungen für analoges und digitales Fernsehen können Couch potatoes jetzt online abrufen – mit Wohnort oder Postleitzahl als Parameter. Auf Mausklick verrät der Service fest verdrahteten Kabelhörern auch die einschlägigen Radiofrequenzen
  • Mit einem Weltempfänger lassen sich Kurzwellensender aus der ganzen Welt empfangen. Wichtig ist dabei zu wissen, wann und wo bestimmte Sender zu hören sind. Der Verein ADDX bietet auf seiner Seite Fahrpläne für Kurzwellensendungen in zahlreichen verschiedenen Sprachen an. Außerdem findet sich eine monatlich aktualisierte Ausbreitungsvorhersage, welche Kurzwellenbänder im Laufe des Tages den Empfang bestimmter Zielgebiete außerhalb Europas erlauben. Eine umfangreiche Dokumentensammlung findet sich auch zur derzeit laufenden Digitalisierung des Kurzwellenrundfunks. Das DRM-System (Digital Radio Mondiale) ermöglicht einen störarmen und qualitativ hochwertigen Empfang von Kurz- und Mittelwellen-Sendern mit NF-Bandbreiten um 15 kHz. Die ADDX bietet einen eigenen DRM-Sendeplan, um welche Uhrzeit und auf welcher Frequenz Sendungen in der neuen Technik ausgestrahlt werden.
  • Radiopannen Pleiten, Pech und Pannen sorgen besonders dann für Erheiterung, wenn sie Profis unterlaufen. www.radiopannen.de bietet eine umfangreiche Sammlung im MP3-Format zum kostenlosen Download und persönlichem Amusement an. Man mag kaum glauben, was da über den deutschen Äther geht. Versprecher, mal mehr und mal weniger witzig, machen den Großteil der Sammlung aus. Dazwischen verstecken sich allerdings auch humoristische Perlen, so zum Beispiel das kurze und präzise ‘Sitz!’ an den Studiohund, unauffällig zwischen zwei Nachrichtenmeldungen platziert. Quer durch Deutschland und quer durch viele, viele Sender präsentiert diese Seite die schönsten Geschichten im Kampf mit der Technik. Und welcher Hörer kann sich schon das Kichern verkneifen, wenn der Moderator seine Meldung mit den Worten beschließt: ‘Ich hoffe, Sie haben die Meldung verstanden – ich nämlich nicht!’
    Mit einem Weltempfänger lassen sich Kurzwellensender aus der ganzen Welt empfangen. Wichtig ist dabei zu wissen, wann und wo bestimmte Sender zu hören sind. Der Verein ADDX bietet auf seiner Seite Fahrpläne für Kurzwellensendungen in zahlreichen verschiedenen Sprachen an. Außerdem findet sich eine monatlich aktualisierte Ausbreitungsvorhersage, welche Kurzwellenbänder im Laufe des Tages den Empfang bestimmter Zielgebiete außerhalb Europas erlauben. Eine umfangreiche Dokumentensammlung findet sich auch zur derzeit laufenden Digitalisierung des Kurzwellenrundfunks. Das DRM-System (Digital Radio Mondiale) ermöglicht einen störarmen und qualitativ hochwertigen Empfang von Kurz- und Mittelwellen-Sendern mit NF-Bandbreiten um 15 kHz. Die ADDX bietet einen eigenen DRM-Sendeplan, um welche Uhrzeit und auf welcher Frequenz Sendungen in der neuen Technik ausgestrahlt werden
  • Hörbar-lesen Günstige Hör-CD's und Kassetten
  • Hörspiel Wer noch mehr über das Hörspiel wissen möchte, ist hier richtig. Auf dieser Seite stellen Laien und Profis ihre Hörspiele vor – Hörspielübersicht im WDR
  • Nicht jeder hat das Durchhaltevermögen, mehrere hundert Seiten starke Bücher zu lesen. Für diejenigen, die trotzdem nicht als Literaturmuffel gelten wollen, stellen Hörbücher eine Alternative dar. Einfach eine CD in den Player einwerfen und das neueste Buch wird einem mit angenehmer Stimme vorgelesen. Der Online-Katalog von Hoergold umfasst über 7000 deutsche und ausländische Hörbücher und Hörspiele mit ihren bibliografischen Angaben und einer Kurzbeschreibung. Sofern vorhanden, kann der Nutzer über eine Hörprobe im RealAudio- oder MP3-Format feststellen, ob ihm ein Hörbuch gefällt. Mit rund 830 Rezensionen hilft die Hoerothek, bei Hörbüchern und Hörspielen die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Besprechungen der Titel sind zwar knapp, aber aussagekräftig. Die Datenbank enthält Titel ab dem Erscheinungsjahr 2001. Rezensionen ermittelt der Audiophile gezielt über die Freitextsuche. Wer besondere Genres wie etwa Krimi, Thriller oder Science-Fiction liebt, nutzt das thematisch geordnete Verzeichnis. Außerdem ist der Zugriff über den Autorennamen oder Preis möglich. Zu jedem Titel liefert die Hoerothek eine kurze Inhaltsangabe, bibliografische Daten und den Preis
   Musik E-Zines
 
  • Visionsintrospexbloom
  • Rezensionen cd-kritik.despiegelzeitplattentests
  • Elektronische Musik
    Convulse „contemporary electronic music“
    Cuemix Magazine „zweisprachiges PDF-Magazin für elektronische Musik“
    De:Bug „Zeitschrift für elektronische Lebensaspekte“
  • www.triggerfish.de Düsseldorfer Magazin für Pokultur
  • alternativenation e-zine for rock and alternative music
  • Babyblaue Seiten Prog
  • nme Wichtige Seite zur Information über das musikalische Geschehen auf der Insel
  • OX Fanzine Das wohl bekannteste Punkzine der Republik. Homepage ist zwar etwas unübersichtlich gestaltet, bietet aber massig Lesestoff
  • Freunde deftiger Rock-, Metal-, Progressive- und Underground-Sounds finden mit Rockhard eine News-Seite, die ebenso kompetent wie amüsant über alles musikalisch Wichtige jenseits hochglanzpolierter Chart-Dudeleien berichtet. Neben sorgfältig recherchierten Nachrichten zu Album-Veröffentlichungen, Konzerten, Tourneen, Line-up-Wechseln sowie knackigen Anekdoten bietet die Webseite des gleichnamigen Print-Magazins passionierten Headbangern ein Review-Archiv mit über 12.000 Album-Rezensionen, eine Chat-Ecke sowie zahlreiche Info- und Szene-Rubriken. Für Musiker und solche, die es werden wollen, gibt es zum Beispiel in der Rubrik „Tonzone“ alles, damit das Spiel auf dem Instrument nicht nur lässig aussieht, sondern sich auch gut anhört: Man findet Hilfestellungen wie Equipment- und Instrumenten-Tests, Workshops und Spiel-Techniken, Gitarren-Frickeltipps, Tabulaturen und Fachbuch-Besprechungen. Ein Anfängerkurs für angehende Saitenzupfer sowie ein Glossar mit Fachbegriffen aus der Tontechnik runden das gelungene Angebot ab. Leute, die es gern etwas düsterer mögen, können in der Rubrik „Underground“ nach Newcomer-Bands und Fanzines wühlen, in Musikeranzeigen nach Projekten stöbern oder sich im Diskussionsforum direkt austauschen
  • Tonspion MP3-Magazin
  • jazzthing Sowohl Modern Jazz als auch Fusion, HipHop, Soul, Blues und Weltmusik
  • Jazzdimensions Ist zwar lokal auf Berlin ausgerichtet; liefert aber auch noch darüber hinaus viele interessante Infos
  • Rondo das Klassik- und Jazz-Magazin
  • Klassik Online Welche Klassik-Sendungen laufen diese Woche im Fernsehen? Welche neuen Nachrichten gibt es? Welche neuen Kleinanzeigen wurden aufgegeben? Kurzum: Was gibt es Neues? Alles das erfährt man auf dieser umfangreichen Musiksite
  • Klassik heute In vielen großen Städten finden regelmäßig Veranstaltungen statt, die sich um klassische Musik drehen. Um einen Überblick über die Angebote zu erhalten, kann der Klassikfreund bei Klassik heute Informationen über aktuelle Konzerte, Festivals und Opern in der Bundesrepublik und dem nahen europäischen Ausland abrufen. Die Übersicht liefert allerdings nur größere und zumeist kostenpflichtige Konzerte. Jede gelistete Veranstaltung ist mit einer Kurzbeschreibung, Kontaktdaten zum Veranstalter sowie Bezugsmöglichkeiten für die Tickets versehen. Wer lieber zu Hause im gemütlichen Sessel den Klängen alter Komponisten lauschen möchte, erfährt bei Klassik heute, welche CDs empfehlenswert sind. Die Website enthält dazu mehr als 2650 ausführliche Besprechungen inklusive einer Kurzwertung in den Bereichen künstlerische Qualität, Klangqualität und Gesamteindruck. Auf Audioproben muss der geneigte Hörer jedoch verzichten. Hilfreich sind zudem die TV-Tipps: In einem nach Sendern geordneten Verzeichnis kann der Nutzer interessante Konzertübertragungen aussuchen, ohne mühselig in Programmzeitschriften nachschlagen zu müssen. Informationen zu Künstlern und Komponisten findet der Klassikliebhaber in einer umfangreichen Datenbank. Der Zugriff erfolgt entweder über ein alphabetisch geordnetes Verzeichnis oder eine umständlich zu bedienende Freitextsuche. Biografie, Diskografie oder Veranstaltungstermine sind jedoch nicht zu jedem Eintrag vorhanden
  • Neben den Online-Filialen von MTV, Viva und Co. und kommerziellen Musikportalen wie laut.de, die es allen Besuchern recht zu machen versuchen, finden sich auch exzellente private Musik-Sites. Begeisterte betreiben dort aus Liebe zur Musik und zum Journalismus wirklich engagierte und kritische E-Zines, die sich nicht zum Sprachrohr der Industrie machen lassen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Gaesteliste. Zwölf im gesamten Bundesgebiet angesiedelte Redakteure, im Hauptberuf oft Journalisten, Werbeleute oder Studenten, steuern die Beiträge bei. Neben dem so genannten ‘alternativen’ Spektrum findet sich eine bunte Mischung von Stilrichtungen, vom folkigen Gitarristen Richard Thompson über Edelpop der Marke Alanis Morissette und bluesigen (Walter Trout) oder gar jazzigen Klängen (Brad Mehldau) bis hin zu den diversen härteren Spielarten der Rockmusik. Wie in Printmagazinen veröffentlicht die Gästeliste Interviews, Plattenkritiken, Charts, Verlosungen und einen Newsletter. Naturgemäß für ein Online-Medium gibt es auch Listen nützlicher Links sowie ein Leserforum, in dem teilweise erbittert gestritten wird. Zum Markenzeichen von Gaesteliste.de haben sich aber vor allem die vielfach aufwendig mit Fotos illustrierten Konzertberichte entwickelt – ein wirklich schönes Beispiel ist etwa der Artikel über Dream Theater. Auf diese Live Reviews verweist auch der zunächst nicht besonders intuitive Name des Magazins: eine ‘Gästeliste’ ist das Dokument, auf dem bei einem Konzert berichterstattende Journalisten stehen und das ihnen Einlass verschafft. Blues 4 U ist eine gut gemachte Site zum Thema Blues, der Acid Jazz Server die erste Anlaufstelle für Fans des tanzbaren Jazz
   Bücher
 
  • Bookcrossing Hier könnt ihr versteckte Bücher finden oder eure eigenen Bücher weitergeben. Auf der Seite gibt es eine Liste mit Orten an denen andere Bookcrossing-Mitglieder ein Buch versteckt haben, von der Straßenbahn bis zum Klo bei McDonalds
  • Stern-Verlag Düsseldorf
  • JustBooks.de Umfangreiches Antiquariat – unkomplizierte Abwicklung – Klasse!
    Händler und Privatleute können gebrauchte, bereits gelesene Bücher verscherbeln, um damit ihr Taschengeld oder ihre Bilanzen aufzubessern. Nicht nur für Schnäppchen ist der antiquarische Bücherbazar gut, auch vergriffene Schmöker oder ausgefallene Sammlerstücke finden bibliophile Käufer schon mal auf den virtuellen Regalen des Shops. Die Macher aus Düsseldorf haben ihren Bücherhaufen übersichtlich in Kategorien wie Literatur, Reise, EDV oder Ratgeber aufgeteilt, man kann aber auch direkt nach Autoren oder Titeln suchen. Studenten kommen durch den Service möglicherweise preiswerter an Fachliteratur. Vom Verkäufer verlangt Justbooks pro Buch, das über die digitale Ladentheke gegangen ist, eine Provision von zehn Prozent plus Mehrwertsteuer, maximal aber 30 Euro
  • Günstige Angebote für neue, vergriffene und fremdsprachliche Schmöker macht die Büchersuchmaschine findmybook ausfindig. Der digitale Bücherwurm wühlt sich dafür durch die Datenbanken von über 30 Online-Shops, darunter die üblichen Verdächtigen wie Amazon, Abebooks, booxtra, antbo oder ZVAB; aber auch das FNAC in Paris und Barnes&Noble sind mit von der Partie. Sollte das gedruckte Objekt der Begierde gerade bei eBay versteigert werden, dann verrät findmybook außerdem, wann die Auktion zu Ende geht. Preisangaben und Infos über den Zustand antiquarischer oder gebrauchter Bücher helfen bei der Kaufentscheidung. Bei Bedarf erkundigen sich die Macher der Seite auch nach Mengenrabatten
  • Buchwelten
    Tolkiens-Welt.de Die Quelle für Mittelerde, Tolkien und Der Herr der Ringe!
    Käpt’n Blaubärs Lexikon
    Douglas Adams, große, Encyclopaedia Galactica’, h2g2 Earth Edition of The Hitchhiker's Guide to the Galaxy, tdv
    Harry Potter Hogwarts | Alohomora | Top 50 Harry Potter-Sites
    Donald Duck Tick, Trick und Track werden nie älter und männliche Entenhausener tragen keine Schuhe, könnte man vermuten. Aber die Seite www.donald.org räumt endlich mit diesen Vorurteilen auf. Hier wird nämlich erklärt, warum die Welt der Ducks manchmal so seltsam erscheint. Es gibt die offizielle Donald-Hymne zum Runterladen und wissenschaftliche Abhandlungen darüber, ob und wann Donald Zähne hat oder ob die Panzerknacker zum organisierten Verbrechen zählen. Außerdem wird endlich mal geklärt, wo Entenhausen liegt, und wer lange genug sucht, findet sogar den Entenhausener Playboy
  • libri.de Umfangreiche Linksammlung für Bibliophile
  • Krimi & Co.
    krimi-forum Die Site für Hobby-Detektive! Welches Buch läßt Sie Jobfrust, Alltagsstress und den Wasserrohrbruch des Nachbarn von oben vergessen? Antworten auf alle Fragen rund um Krimi und Thriller findet ihr hier – jede Woche aktuell
    Schweden-Krimi Wer sich als Liebhaber von Kriminalromanen nicht auf Londoner Nebel und amerikanische Großstadtschluchten beschränken mag, findet vielleicht Gefallen an der besonderen Note einschlägiger skandinavischer Literatur. Das ohne kommerzielle Zielsetzung betriebene Literaturportal bietet Leseproben und Bibliografien von hierzulande streckenweise kaum bekannten Autoren, darüber hinaus gibt es Gelegenheit, eigene Buchkritiken zu verfassen und sich im Diskussionsforum untereinander auszutauschen. Termine für Lesungen und besondere Reisen, Gewinnspiel und andere Gimmicks ‘drumherum’ runden die unaufgeregt, aber gefällig wirkenden Seiten ab
  • Hermann Hesse Portal Wenn er noch leben würde, hätte Hermann Hesse Anfang Juli 125 Kerzen auf seiner Torte ausblasen dürfen. Aus Anlass seines Jubiläums öffnete das Hermann-Hesse-Portal. Mit nach eigenen Angaben Tausenden von Seiten erhebt die neue Website den Anspruch, das zur Zeit größte Online-Angebot zu Leben und Werk des Literatur-Nobelpreisträgers von 1946 zu sein. Die Website widmet sich der Biografie Hesses und zeichnet die wichtigsten Lebensstationen anhand von Bildern und Dokumenten nach. Hesse-Experten wie Prof. Bernhard Zeller oder Michael Limberg vertiefen die kurz gefassten Texte. Das Portal ist mit Unterstützung des Suhrkamp-Verlags Frankfurt am Main sowie seines Hesse-Herausgebers Volker Michels entstanden. Es will Laien und professionellen Nutzern umfangreiche Recherchemöglichkeiten bieten. So wurde zum Beispiel das Martin-Pfeifer-Archiv der Kreissparkasse Calw erschlossen; hinzu kommen noch Film- und Tonaufnahmen des eher medienscheuen Dichters. Das Hermann-Hesse-Portal gibt es zunächst nur in Deutsch und Englisch. Sieben weitere europäische und asiatische Sprachen sind geplant, darunter auch Chinesisch und Koreanisch. Hesses Werke selbst sind im Internet noch nicht nachlesbar: Das Copyright läuft noch bis ins Jahr 2033
  • Google bietet gescannte Bücher, deren Copyright abgelaufen ist, nun auch zum Download als PDF-Datei an. Bislang konnten Werke wie Dantes Inferno nur am Bildschirm betrachtet werden, nun können Interes-sierte sie auch herunterladen und ausdrucken. Google Book Search platziert dafür neben den Suchergebnissen einen Download-Button mit Angabe der Datenmenge. Goethes Faust beispielsweise kommt in der englischsprachigen Ausgabe aus dem Jahr 1847 auf 3,5 MByte. Literatur deutscher Sprache findet sich auch in dem bei Spiegel gehosteten Gutenberg-DE-Projekt
   Literatur- und Kulturmagazine im www
 
  • Lyrikline „Gedichte sollte man laut sprechen, und Gedichte wollen gehört werden“ fordert Lyrikline. Das Projekt der Kulturwerkstatt Berlin bietet eine Auswahl hochkarätiger internationaler Gegenwartslyrik, die von den Verfassern persönlich vorgetragen wurden und im Real-Audio-Format vorliegen. Dabei hat ein Lektorenteam die Autoren und ihre Gedichte ausgewählt. Die Verfasser sind nach Name, Sprache, Lyrikgattung und vorhandener Übersetzung suchbar. Für jeden verzeichneten Literaten sind Biografie, Literaturauszeichnungen, Veröffentlichungen und Gedichte ersichtlich. Abgerundet wird die virtuelle Lyriksammlung über eine thematisch gegliederte Fachbibliografie, die Veröffentlichungen zur Gegenwartslyrik nennt
  • Literatur-Café Literarische Salons im Internet sind mittlerweile ein alter Hut. Auch präsentiert sich das geschriebene Wort im Web nicht viel anders als auf dem Papier, gute interaktive Bücher sind selten. Nun haben aber auch die Web-Literaten den Trend zur mobilen Literatur entdeckt, und folglich darf man die Romanwelten des Literaturcafes jetzt auch kostenlos auf dem PDA erleben - für die müßige Stunde zwischendurch. Der Dienst unterstützt PalmPilots, PocketPCs, Franklin Ebookman und Windows CE, seit kurzem auch Mobipocket, Avantgo, Mazingo und Plucker. Im Zeitalter der Hör- und Sehbücher eine gute Idee: lesen an jedem Ort und um jeden Preis
  • Das Auge E-zine für Kultur, Kunst + Literatur
  • Perlentaucher Fundgrube für feuilletonistische Infos: Kulturmagazin, Presseschau, Kolumnen und Buchrezensionen...
  • Morgenwelt Magazin für Wissenschaft und Kultur mit interessanten Themen
  • Areion Online Jede Woche erläutert diese Präsenz andere Tatsachen oder Personen und Begebenheiten. „Infos der Woche" stehen zu einem Stichwort, je einem Land, einer Person und aus einer Tabelle bereit. In den „Medien der Woche" ist Material zu einem Buch, einem Film, einem Video, einem Spiel sowie einem Link zu finden. Weiterhin gibt es täglich Infos zum Datum, Vokabeln und ein Rezept
  • Leselupe Nachwuchs-Schriftsteller gibt's jede Menge - auf der Internetseite leselupe.de toben sie sich aus. Das Prinzip: Einmal registriert, kann hier jeder seinen eigenen Text ins Netz stellen. Klar, dass man da nicht lange nach peinlichen und skurrilen Werken suchen muss. Auf der Seite kann man sich durch fast alle Genres klicken: Krimis, Kurzgeschichten, Gedichte, Erotik, Satire, Science-Fiction oder Songtexte. Insgesamt fast 100.000 Werke von Hobby-Autoren. Für die gibt's auf der Seite auch eine "Schreibwerkstatt", in der sie das Texten üben können. Wer lieber nur liest, der pickt sich einfach die interessantesten Stories raus - oder er benutzt die Literatur-Suchmaschine. Damit findet man dann auch professionelle Autoren oder Buch-Shops im Internet
  • Alltäglicher Wahnsinn: Die ganze Wahrheit in einem Satz – manchmal auch in mehreren. Das Grenzgebiet rund um den guten Geschmack in unregelmäßigen Abständen immer wieder neu zu erkunden, das haben sich die virtuellen Edelfedern von kolumnen.de fest vorgenommen
  • Museen genießen landläufig das Image, langweilig und verstaubt zu sein. Dabei haben sich viele davon in den letzten Jahren zu wahren Unterhaltungstempeln für die ganze Familie verwandelt. In Sonderaktionen für Kids und speziellen Events für Erwachsene werden vergangene Zeiten wieder lebendig. Einige Museen haben sich zusammengeschlossen und bieten gelegentlich nächtliche Ausstellungsbesuche an. Webmuseen informiert vorab über interessante Museen und Ausstellungen. So endet der Ausstellungsbesuch nicht mit einer Enttäuschung. Die Suche erfolgt nach regionalen oder thematischen Gesichtspunkten in einem Verzeichnis. Wer schon genauere Vorstellungen hat, nutzt die Freitextsuche. Webmuseen liefert als Ergebnis eine Kurzcharakterisierung inklusive Adresse und Öffnungszeiten; zusätzlich enthaltene Links auf museumseigene Webseiten führen zu genaueren Informationen über die Ausstellung. Eine gesonderte Übersicht aktueller Sonderausstellungen und Highlights aus der Museumswelt hilft ebenfalls bei der Wahl
  • Zusammen mit vereinzelten Skulpturen bewerben sich im Museum of Bad Art derzeit etwa 30 Gemälde um das Augenmerk bildungsbeflissener Surfer. Das hehre Lernziel, wie man ein Bild vielleicht besser nicht ausgestalten sollte, erfährt einige zusätzliche Würze durch die Legenden, die der Webmaster jedem der gezeigten Meisterwerke offenbar mit großem Genuss spendiert hat.So boshaft, wie es die Beschreibung „... Visionen einer Welt, in der man Landschaften zähmen kann, wenn man sich nur genug Mühe gibt“ zum abgebildeten Museumsstück nahe legt, muss man nicht alles Gesehene auffassen. Bei der Aufzählung der Fundorte, etwa dem Müll in Brooklyn oder dem Basar der Heilsarmee schwingt aber schon eine gewissen Häme mit. Viele der ausgestellten Werke wurden vom Künstler selbst gestiftet; die Gescholtenen scheinen sich die Kritik also nicht zu Herzen zu nehmen
  • Am 14. August 06 jährt sich Bertolt Brechts Todestag zum fünfzigsten Mal. Noch heute provozieren die unverändert frischen und aktuellen Werke des vielleicht einflussreichsten deutschen Dramatikers und Lyrikers des 20. Jahrhunderts. Bis die Texte kostenlos online verfügbar sind, werden gemäß Urheberrecht noch zwanzig Jahre vergehen, aber zumindest viele Gedichte und Kurzgeschichten – etwa die bekannten „Herr K.“-Geschichten – stehen im Netz. Eine ordentliche Linksammlung zu Brecht pflegt der Bildungsserver
   Puschen- und richtiges Kino
 
  • Es gab einmal eine Zeit, in der das Fernsehen noch nicht rund um die Uhr Programm ausstrahlte. Es war die Zeit, in der es noch einen Sendeschluss gab. Die Zeit, in der zu nächtlicher Stunde immer dasselbe auf dem Bildschirm zu sehen war: das Testbild. Auf den Seiten der TV-Testbild-Sammler leben die Testbilder vergangener Zeiten weiter. Schwarzweiß oder bunt, mit Balken oder Rastern, mit und ohne Senderangabe – die umfangreiche Sammlung bietet viel Vertrautes, aber auch manchen Exoten aus fernen Ländern. Kurze Erläuterungen begleiten die Bilder. Sie erzählen die Geschichte des Fernsehens auf ihre Weise, von den Anfängen in den zwanziger Jahren bis hin zum Astra-Testbild, von Chrominanz bis Luminanz, von NTSC und SECAM bis zu PAL. Manchem Testbild ist ein zweites Leben als Bildschirmschoner vergönnt, so zum Beispiel dem des Bayerischen Rundfunks – inklusive Kuckucksruf zur halben und zur vollen Stunde
  • tv-kult Auf dieser Site gibts alle kultigen Kinderserien der 70er und 80er mit Bildern, Facts und MP3-Files. Ausserdem findest du detaillierte Epsiodenführer und Bildschirmschoner mit Biene Maja oder Ernie und Bert
    Um den Überblick über vielfach wiederholte Fernsehsendungen zu behalten, hilft Fernsehserien.de. Die Site widmet sich nach eigenen Angaben über 6000 regelmäßig ausgestrahlten Fernsehformaten von der Kinderserie bis hin zu humoristischen Unterhaltungssendungen wie „Pleiten, Pech und Pannen“. Über die alphabetische Sortierung findet sich schnell die gesuchte Serie mit Hintergrundinformationen wie Episodenführer, Besetzungsliste, Kommentaren, ehemaligen Sendeterminen und weiterführenden Links. Unvollständige Eintragungen kann der passionierte Fernsehkonsument problemlos ergänzen. Nützlich ist auch die TV-Vorschau, die die eifrigen Couchpotatoes auf die zukünftigen Sendetermine ihrer Lieblingsserien hinweist
  • TVinfo Online-Fernsehguide. Schon wieder die Fernsehzeitung verlegt? Und jetzt folgt der allabendliche Zapping-Terror auf dem Sofa? Hier gibt's für solche Notlagen den virtuellen Fernsehguide mit Wochenüberblick, Tagestipps, Sportevents und Kritiken. Wenn ihr euch nur für Spiefilme oder Fußball interessiert, könnt ihr das Programm auch nach Themen abfragen
  • KLACK Programm fürs Pantoffelkino
  • Traumathek Schätze aus der Filmwelt Cineasten, Kinofreaks und Fimfreunde kommen auf der Seite traumathek.de. voll auf ihre Kosten. Hier findet ihr verborgene Schätze aus hundert Jahren Filmgeschichte. Vom original Asienstreifen bis zur aktuellen Hollywoodproduktion, von Trash bis Horror könnt ihr aus dem In- und Ausland Filme online bestellen und kaufen. Geliefert wird so schnell wie möglich, doch manchmal kann es auch 2-3 Wochen dauern. Ausleihen könnt ihr die Filme auch, und das per Fernleihe für max. 10 Tage. Einen Streifen bekommt ihr schon ab € 3,80 plus Versandkosten, für Clubmitglieder gibt es Vergünstigungen. Das besondere an der Seite: Hier gibt es alles, was ihr vielleicht schon immer vergeblich gesucht habt. Eine große Auswahl an Klassikern, wie zum Beispiel Orson Welles „Rosebud", Originalfassungen oder auch Kurzfilme. Und neben Zelluloid findet ihr auf traumathek.de. auch Filmbücher, Plakate, Soundtracks und alle cineastischen Zeitschriften und Fanzines
  • 100 Jahre Kino Geschichte des Kinos und Porträts berühmter Regisseure
  • Movie-Mistakes Peinliche Regiefehler gibt' s im Kino öfter als ihr denkt . Digitale Armbanduhren bei „Ben Hur" und Antennen auf den Planwagen im Western. Bei movie-mistakes.de führt das Eis-Drama „Titanic" die seiten-eigenen Fehlercharts an. Da findet sich nach einem Szenenwechsel zum Beispiel Rose's Schönheitsfleck spontan auf ihrer anderen Gesichtshälfte wieder. Manchmal sieht man auch die Filmcrew im Spiegel. Bei „Matrix" verschwinden einfach tote Menschen aus der Szene. Selbst im ziemlich neuen Film „Panic Room" geht es nicht immer logisch zu – der Einbrecher hat nämlich auf einmal eine anderer Maske auf s.a. Filmfehler 1 | Filmfehler 2 | Filmfehler 3 | Filmfehler 4
  • Zimmer frei Die Fernseh-WG von Götz Alsmann und Christine Westermann zieht ins Netz: In der interaktiven Wohngemeinschaft könnt ihr beweisen, ob ihr WG-tauglich seid. Ziel des WG-Spiels ist es, im neuen Zuhause viele neue Leute zu treffen und dabei möglichst viele Sozialpunkte zu sammeln. Die gibt´s für rege Teilnahme im Chat und kreative Kochrezepte und für ein gemütliches Zimmer
  • Die Sendung mit der Maus Das Mausoleum ist ein Besuch wert!
  • Pippi Langstrumpf 2 x 3 macht 4, Widdewiddewitt, und Drei macht Neune ...
  • Die zunächst im Kino, später auch im Fernsehen ausgestrahlten Wochenschauen waren lange Zeit eine der wichtigsten Informationsquellen für die breite Bevölkerung. Das Archiv deutscher Wochenschauen will diesen Fundus deutscher Zeitgeschichte für jedermann öffnen. Mehr als 4300 Beiträge aus der Kaiserzeit, der Weimarer Republik, Aufnahmen aus den westdeutschen und der ostdeutschen Wochenschauen sowie Dokumentationen von den Nürnberger Prozessen bis zum Fall der Mauer stehen kostenlos zum Abruf bereit. Eine komfortable Suchfunktion lässt das Archiv nach Orten, Zeitraum, Thema, Personen sowie nach beliebigen Stichwörtern durchforsten. Um die Filme in passabler Qualität bei einer Bandbreite von bis zu 250 kBit/s abrufen zu können, muss man sich zunächst anmelden. Ohne Anmeldung stehen die Beiträge nur ruckelnd im Briefmarkenformat mit einer Bandbreite von 56 kBit/s bereit. Zur Ansicht ist ein Windows Media Player erforderlich
  • Marilyn Monroe Düsseldorfer sammelte 80.000 Dokumente zur Hollywood-Legende – RP-Online
  • Klassische Filmposter erreichen heute problemlos Preise im dreistelligen Bereich. Alle, die nicht soviel Geld ausgeben wollen oder können, sollten einen Blick in das Filmposter-Archiv werfen. Das älteste darin enthaltene Filmplakat stammt aus dem Jahr 1918 und wirbt für den Film „Carmen“. Ohne dieses Poster würden sich vermutlich nur wenige an die Hauptdarsteller und einstigen Stummfilmstars Pola Negri und Harry Liedtke erinnern. Beim Stöbern in dem mehr als 2300 Plakate umfassenden Archiv stößt man schnell auf weitere Perlen des deutschen und internationalen Films. Die Filmplakate sehen dabei nicht nur ansprechend aus, sondern zeigen auch, welche Themen die Menschen zu unterschiedlichen Zeiten in die Kinos gelockt haben. Die Bilddateien liegen im JPEG-Format vor. Die Auflösung der Bilder reicht mit durchschnittlich 500 x 700 Bildpunkten aus, um sie beispielsweise als Desktop-Hintergrund zu verwenden. Für den Ausdruck sind sie jedoch nicht geeignet.
  • Clementine, Frau Antje und der Persil-Mann hatten eines gemeinsam: einen einprägsamen Slogan. Auch Jahre nach einer Werbekampagne erinnert sich so der Konsument teilweise gerne, teilweise aber auch mit Grauen an die skurrilen Figuren und die beworbenen Produkte. Slogans gibt einen Überblick über Werbesprüche aus Rundfunk, Fernsehen und Printmedien ab dem Jahr 1900. Die Datenbank umfasst über 6200 Werbeslogans hauptsächlich des deutschsprachigen Raums. Die Auflistung enthält neben Firma, Branche und Jahr zusätzlich die Werbeagenturen, die die kreativen und manchmal auch weniger kreativen Slogans erdacht haben. Außerdem gibt die Webseite Infos zu neuen Marketingtrends und stellt Basiswissen zum Thema bereit. So erfährt man, dass sich der Begriff „Slogan“ aus dem gälischen „slaugh-ghairm“ ableitet, was soviel wie Schlachtruf oder Kriegsschrei bedeutet
  • Werbesongs
  • Was hat Tatooine im interplanetarischen Handel anzubieten? Wie hieß Anakin Skywalkers Mutter mit Vornamen? Und war Harrison Ford wirklich Schreiner? Antworten auf solche Fragen gibt die Jedipedia, ein Wiki-Projekt, das sich ausschließlich mit Star Wars beschäftigt. Die Kategorie „Star Wars Universum“ bietet eine Fülle an Details zur Geschichte, die Kategorie „Realität“ weiß, welche Firma das Spielzeug zur Serie hergestellt hat oder wie die imperiale Zeitrechnung funktioniert. Die „Timeline“ erklärt, was zwischen 200 000 VSY und 137 NSY in welchem Jahr passiert ist. Natürlich gibt es auch eine Planetenübersicht und ausführliche Inhaltsangaben zu den einzelnen Star-Wars-Folgen. Auch Filmtechnik-Neugierige kommen nicht zu kurz. Das Wiki-Projekt verfügt über eine ganz eigene Form der Netikette, die Jediquette. Diese empfiehlt in bester Star-Wars-Tradition: „Ruhe über Zorn. Ehre über Hass. Stärke über Angst.“
   Sonstiges
 
  • MEHRZWECKBEUTEL – Magazin für non-lineare Lebensführung, versteht sich als reine Publikationsplattform unabhängiger Autoren
  • Generationenprojekt Individuelle Sicht der ‚kleinen Leute’ auf historische Ereignisse. Gedichte, Erzählungen, Kurzgeschichten, Tagebuchnotizen
  • Seit Juni 2005 nimmt sich unter www.riesenmaschine.de eine handverlesene Gruppe von Autorinnen und Autoten in täglichen Kommentaren des Zeitgeschehens an, das in Form bemerkenswerter Produkte und Phänomene in den Tiefen des Internet kristallisiert. Ihr Ziel ist es, dem „Weltkonsumenten“ eine kritisch-distanzierte Begeisterung für den Fortschritt der Zivilisation an die Hand zu geben. Die Autorschaft wird nach dem Club-Prinzip nur auf Einladung zugelassen, was zu einer konsequent hohen Textqualität führt. Von Blogs, in denen es „nur um die Befindlichkeit der Schreiber“ gehe, grenzen die Riesenmaschinenmacher sich ab. Von elitärer Weltsicht trotzdem keine Spur. Die Texte sind zum Teil so gut, dass Leser sich respektvoll Neid-Depressionen eingestehen
  • Bei der Informations- und Diskussionsplattform nensch.de macht der Ton die Musik. Die Teilnehmer verzichten auf die im Netz weitgehend übliche verkürzte Sprache sowie auf Pseudonyme und Anglizismen, achten auf korrekte Rechtschreibung und diskutieren über alle möglichen aktuellen Themen. Dabei entscheiden die Teilnehmer selbst, welche Beiträge auf der Hauptseite zu sehen sind. Die Diskussionspartner sollen sich respektvoll, zitierfähig und mit konstruktiver Kritik begegnen. Die Beiträge werden mit dem realem Namen, die meisten auch mit einem Bild des Autors veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht das Zusammenwirken der Benutzer: In einer Abstimmung wird entschieden, welche der eingesandten Beiträge in den einzelnen Ressorts und auf der Titelseite von nensch.de erscheinen und diskutiert werden sollen. Dadurch wird die Diskussion auf Themen fokussiert, die für die Mehrheit der Leser tatsächlich interessant und relevant sind. Die Software für nensch.de ist eine angepasste und erweiterte Version des für die erfolgreiche Diskussionsseite kuro5hin.org entwickelten Scoop.
  • Welt der Mythen
  • Theaterwelt Suchmaschine für Theateraufführungen
  • Mit Tauschticket und Hitflip wird eine neue Art von Tauschbörsen populär: Statt digitale Kopien zu tauschen, handeln die Teilnehmer im Netz den Tausch von Originalen aus und versenden sie mit der Post. Das virtuelle Medienregal von Tauschticket zum Beispiel enthält mehr als eine halbe Million Bücher, über 45 000 Tonträger, 24 000 Filme und 12 000 Computerspiele. Der Dienst ist rein werbefinanziert und hat derzeit über 55 000 Mitglieder. Um ein Produkt einzustellen, muss man nur die ISBN- oder die EAN-Nummer sowie einige Angaben über den Zustand des Produkts in ein Formular eintragen – schon wird es ins virtuelle Gemeinschaftsregal einsortiert. Das Porto und die Versandkosten trägt der Versender. Es empfiehlt sich, für 50 Cent einen ordentlichen gepolsterten Umschlag zu kaufen, der die Ware auf dem Weg zum Empfänger schützt – simple Papierumschläge werden zu leicht beschädigt. Dazu kommt das Porto. Für den Versand einer DVD verlangt die Deutsche Post 1,45 Euro, für Büchersendungen bis 500 Gramm Gewicht nur 85 Cent. Der Versender bekommt einen Gutschein gutgeschrieben, den er im virtuellen Tauschregal von Tauschticket gegen Ware eintauschen kann. Sender und Empfänger bewerten sich, ähnlich wie bei eBay, gegenseitig und bilden so eine Vertrauensgrundlage, aufgrund derer weitere Tauschgeschäfte zu Stande kommen. Die Ersatzwährung heißt wie die Plattform Tauschticket. Die Tauschtickets gelten nur innerhalb der jeweiligen Kategorien. Jedes Buch, jede CD, DVD und Videokassette ist genau ein Tauschticket wert. Der Einheitspreis gilt für ein stark abgegriffenes Taschenbuch genauso wie für einen nagelneuen Bildband. In der Konsequenz finden sich bei Tauschticket nur selten wirklich hochpreisige Bücher, CDs oder Filme. Viele der Hörspiele werden lediglich als Musikkassette angeboten, bei den Filmen finden sich fast ausschließlich VHS-Kassetten. Per Tauschticket lässt sich dennoch nicht jeder Staubfänger absetzen. Einen Band von Stephen King muss man beispielsweise in eine lange Reihe von über 5000 anderen Exemplaren des Bestseller-Autors einreihen. Eine CD von „Wir sind Helden“ oder ein Buch von Terry Pratchett dagegen finden meist schon in wenigen Minuten einen Interessenten. Um kein spannendes Angebot zu verpassen, kann der Benutzer Rechercheaufträge einstellen und sich informieren lassen, sobald jemand die gewünschte Ware in die Tauschbörse einstellt. Im Forum tauschen sich tausende Bücher-, Film- und Musikfans regelmäßig über ihr Hobby und ihre Lieblingstitel aus. Hier bilden sich auch spontan Lesezirkel zu bestimmten Interessenbereichen. Die aktivsten Tauschticket-Nutzer bilden mittlerweile schon eine eingeschworene Gemeinschaft. Sie organisieren regelrechte Tauschketten, bei denen ein Buch oder ein ganzes Bücherpaket von einem Teilnehmer zum nächsten wandert. Bei Hitflip ist der Tausch nicht kostenlos; pro getauschter DVD müssen die Kunden 99 Cent zahlen, für besonders aktuelle Computerspiele sogar 1,99 Euro. Im Gegenzug sind die Transaktionen versichert: Schickt ein Tauschpartner die versprochene DVD nicht ab oder geht sie auf dem Lieferweg verloren, verspricht Hitflip eine Entschädigung für den Kunden. Statt eines Einheitstarifs vergibt Hitflip für jede eingestellte Ware automatisch einen bestimmten Gutschein-Wert - die Währung heißt wie die Plattform Hitflip. Eine nicht mehr aktuelle DVD ist einen, eine DVD-Sammelbox einer Fernsehserie bis zu zehn Hitflips wert. Die Plattform berechnet den Kurs danach, wie viel ein Medium im normalen Handel und auf verschiedenen Gebrauchtmärkten kostet. Die Garantie und die differenziertere Preisgestaltung schützen die Teilnehmer vor Nepp, wodurch sie höherwertige Waren einstellen. Bei Redaktionsschluss fanden sich über 36 000 DVDs und 28 000 CDs im Katalog, dazu 3600 Hörbücher, 10 000 Computerspiele und 6000 Bücher. Anders als bei Tauschticket gibt es hier keine Kategoriengrenze: Jeder Hitflip-Gutschein kann für jede angebotene Ware ausgegeben werden. Wem zum Tausch der eine oder andere Gutschein fehlt, kann diese vom Betreiber auch direkt kaufen. Das dürfte sich bei Preisen von 5,99 Euro für einen einzelnen Hitflip aber nur in seltenen Fällen lohnen. Hitflip akzeptiert nur neuwertige Waren mit normalen Gebrauchsspuren, die Produktbeschreibung kommt aus dem Produktkatalog. CDs und DVDs müssen in der passenden Original-Hülle vorliegen. Zeitschriftenbeilagen dürfen auf der Plattform nicht eingetauscht werden. Die Wunschliste von Hitflip entspricht den Suchaufträgen bei Tauschticket – mit einem entscheidenden Unterschied: Setzt ein Benutzer einen Artikel auf seine Wunschliste und jemand anderes stellt ihn in seine Tauschbibliothek, teilt Hitflip ihn automatisch zu. Interessieren sich mehrere Nutzer für das gleiche Medium, entscheiden Wartezeit und Tauschaktivität, wer es erhält. Einmal erhaltene Medien sind in der Tauschbibliothek des Anwenders vorgemerkt. Er kann sie per Mausklick wieder in den Tauschkreislauf einstellen. Hitflip wirkt aufgeräumter als Tauschticket. Der Betreiber hat sich schon früh mit dem Online-Händler Amazon zusammengetan und bedient sich aus dessen Bestand an Medieninformationen. Durch die Orientierung an einem Online-Katalog ist Hitflip übersichtlicher als Tauschticket. Kunden können zwar mittlerweile eigene Rezensionen verfassen; ein viel frequentiertes Forum wie bei Tauschticket fehlt aber bisher. Noch experimentiert Hitflip mit dem Service für die Nutzer. So ist es nicht einfach, mit anderen Mitgliedern direkt Kontakt aufzunehmen – zu groß ist die Sorge der Betreiber, dass die Kunden an der Plattform vorbei tauschen und so die Gebühren umgehen könnten. Doch seit kurzem können Nutzer auch hier Profile anlegen, um gegenseitig in den Tauschregalen zu stöbern. Sowohl bei Tauschticket als auch bei Hitflip sollte man nicht den mit dem Tauschen verbundenen Arbeitsaufwand unterschätzen. Einmal angeboten, muss die Ware auch zum Versand bereitstehen – während der Urlaubszeit sollte man seine Tauschangebote besser deaktivieren. Trotz Rechercheaufträgen kann man sich nicht darauf verlassen, dass heißbegehrte Medien auch ins Angebot kommen und man sie zugeteilt bekommt. Ungeduldige Naturen sind bei Online-Videotheken oder Händlern für den Bezug von Medien besser aufgehoben. Um gebrauchte Medien zu verkaufen, empfiehlt sich zum Beispiel booklooker.com
  • Spoonfork ist ein aufwendig in Flash produziertes Online-Magazin, dass alle zwei Monate neu erscheint. Die Themen sind vielfältig, drehen sich aber hauptsächlich um Musik abseits des Mainstreams. Es gibt coole Interviews und sogar legale MP3-Downloads

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   Blühende Landschaften
 
  • DDR-Alltagskultur 40 Jahre Plaste und Elaste – Lebendige Geschichte entsteht am ehesten dann, wenn der ganz normale Alltag gezeigt wird. Auf dieser Seite ist vieles zu finden, was für die ehemaligen DDR-Bürger noch in Erinnerung ist und die "Wessies" wahrscheinlich noch nie gesehen haben | Linkliste
  • Tausend Schnitzler Ein ‘Schnitzler’ war in der DDR die Maßeinheit für die Geschwindigkeit des Umschaltens zwischen Fernsehkanälen – gemessen immer dann, wenn ‘Sudel-Ede’ Karl-Eduard von Schnitzler in seiner Sendung ‘Der schwarze Kanal’ des DDR-Staatsfernsehens gegen den Westen geiferte. Das tut er übrigens noch immer, wie man beispielsweise unter www.kalaschnikow.de feststellen kann. Am 30. 10. 1989 lief der letzte ‘Kanal’ im Fernsehen der DDR. Das Sendematerial der Reihe landete im Deutschen Rundfunkarchiv. Dort digitalisierte man die redaktionellen Hinterlassenschaften von 1529 Folgen. Seit kurzem steht die Manuskriptsammlung in Form von PDF-Dateien plus einem einführenden Text sowie einer Auswahl von Ton-, Bild- und Video-Dokumenten im Internet zur Verfügung – ein lohnendes Stöberobjekt nicht nur für praktizierende Ostalgiker, sondern auch für allgemein historisch Interessierte: Schnitzlers Tiraden bilden einen markanten Teil eines Kapitels Zeitgeschichte, das für die gegenwärtige Teenie-Generation bereits fast so fremdartig anmutet wie der Vietnamkrieg
  • DDR Straßenlampen
  • Ossiversand Klassiker und Markenartikel aus Ostdeutschland
  • DDR im www
  • Wikipedia Deutsche demokratische Republik | Sprachgebrauch | Produkte

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